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EISHOCKEY: Das Unmögliche noch möglich machen

Wenn die letzten beiden Qualifikationsspiele in der 1. Liga für den EHC Uzwil so verlaufen wie erhofft, werden die Untertoggenburger doch noch in letzter Sekunde die Playoffs erreichen.
Uzwil Trainer Raphael Zahner benötigt im morgigen Spiel ein besonders feines Händchen, um sein Team zu führen. (Bild: Mario Gaccioli)

Uzwil Trainer Raphael Zahner benötigt im morgigen Spiel ein besonders feines Händchen, um sein Team zu führen. (Bild: Mario Gaccioli)

Die Devise für den EHC Uzwil ist klar: Morgen Samstag muss die GDT Bellinzona besiegt werden, eine Woche darauf im Auswärtsspiel der SC Weinfelden. Der direkte Gegner um den Einzug in die Playoffs, die Pikes EHC Oberthurgau müssten morgen Samstag im Heimspiel gegen den EHC Frauenfeld und eine Woche darauf – wiederum auf eigenem Eis – gegen den HC Prättigau-Herrschaft verlieren.

Die stark verbesserten Leistungen der Uzwiler in den vergangenen drei Meisterschaftsspielen nähren die Hoffnung, dass sie ihre Vorsätze umsetzen können. Auch wenn mit den Tessinern ein absolutes Spitzenteam in der Uzehalle zum Vergleich antritt. Ob allerdings auch die Pikes die Erwartungen der Untertoggenburger erfüllen, bleibt offen. Ein einziger Sieg der Oberthurgauer in den restlichen zwei Partien und der EHC Uzwil muss in den Playouts gegen den SC Weinfelden um den Ligaerhalt spielen. Ein Prozedere, mit dem man sich im Lager der Uzwiler erst dann wirklich beschäftigen möchte, wenn der Fall auch tatsächlich eintrifft.

Romano Ruch, der neue Präsident des EHC Uzwil, gibt sich zuversichtlich, dass das Fanionteam die eigenen Erwartungen erfüllen kann. «Wenn das Team seinen Aufwärtstrend fortsetzt, weiter so engagiert spielt und Charakter beweist, dann ist noch nichts verloren.» Ruch weiss von einer weiterhin guten Stimmung im Team und dass sich dieses noch längst nicht aufgegeben hat. Wichtig wird sein, dass die Spieler darauf achten, keine unnötigen Strafen zu kassieren. Bei dem schmalen Kader machen sich solche Ausfälle doppelt bemerkbar, weil gegen Schluss einer Partie stets jene Akteure konditionell abbauen, die im Box- oder Powerplay auf dem Eis standen.

Für den EC Wil ist die Auswärtspartie gegen den SC Weinfelden bereits eine Vorbereitung hinsichtlich der Playoffs. Die grosse Spannung liegt deshalb nicht darin, wer am Sonntag siegt, sondern wie sich das Team weiter entwickelt hat. Und selbstredend wird es immer spannender zu erfahren, mit welchem Gegner man es in den Playoffs zu tun bekommt.

Urs Nobel

urs.nobel@wilerzeitung.ch

Hinweis

Das Heimspiel des EHC Uzwil gegen GDT Bellinzona findet morgen Samstag um 18 Uhr in der Uzehalle statt. Der EC Wil bestreitet sein Auswärtsspiel gegen den SC Weinfelden erst am Sonntag um 17 Uhr in der Eishalle Güttingersreuti.

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