«Einheimische» nutzten ihre Chancen

33 Fahrer des Rennclubs Untertoggenburg (RCU) standen beim Bergrennen Hemberg am Start. Allesamt präsentierten sich auf ihrer «Heimstrecke» in guter Form und entsprechend fielen auch die Resultate aus.

Stephan Körnli
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Marcel Aebi fährt auf seinem Honda Civic zum Kategoriensieg. (Bild: Stephan Koernli)

Marcel Aebi fährt auf seinem Honda Civic zum Kategoriensieg. (Bild: Stephan Koernli)

AUTOMOBIL. Grossartiger Sieg des Wilers Marcel Aebi in Gruppe ISA mit seinem Honda Civic. Auch zu einem Sieg reichte es beim «Heimrennen» Michael Widmer aus Mühlrüti. Beim letztjährigen Bergrennen beschädigte er seinen Mitsubishi bei einem Unfall stark, und in dieser Saison konnte er aufgrund gesundheitlicher Probleme vor dem Hembergrennen noch bei keiner anderen Veranstaltung starten. Umso glücklicher ist Widmer über seinen Sieg.

In der Interswiss siegte Jürg Ochsner. Auch für ihn war es der erste Start in dieser Saison, auf seinem Opel Kadett C. Auch Martin Bächler fuhr in der E1 für den RCU zuoberst auf das Podest. Dafür musste sich Luky Naef aus Wattwil «nur» mit Rang drei begnügen. Hansruedi Giezendanner aus Brunnadern erreichte in der Klasse L4 Rang 2 wie René Bilger aus Oberuzwil in der E1 bis 1600 ccm.

Nicht optimal lief es dem RCU-Kassier Fredy Bissegger. Nachdem er nur mit Glück einen Einschlag im Rennlauf 2 verhindern konnte, fuhr er im dritten Rennlauf nicht mehr auf Angriff und erreichte lediglich Rang 18.

Roland Graf aus Brunnadern konnte das Rennwochenende als bester RCU-Fahrer in der Klasse E1 bis 2000 ccm auf dem sechsten Platz abschliessen.

In der Kategorie E1 über 3000 ccm bekämpften sich gleich vier RCU Fahrer. Am Ende war Roger Schnellmann mit Platz 3 der beste der vier RCU-ler.

Roger Schnellmann war im E1 über 3000 ccm schnellster RCUler. (Bilder: Stephan Körnli)

Roger Schnellmann war im E1 über 3000 ccm schnellster RCUler. (Bilder: Stephan Körnli)

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