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Eine Gesellschaft der Farbe

Hauptversammlung der Frauengemeinschaft Niederhelfenschwil-Zuckenriet «Pink», das diesjährige Motto für die HV der Frauengemeinschaft, hat die Mitglieder sehr angesprochen.
Pink herrschte vor – die Frauen zeigten viel Phantasie und Kreativität. (Bild: vk.)

Pink herrschte vor – die Frauen zeigten viel Phantasie und Kreativität. (Bild: vk.)

Hauptversammlung der Frauengemeinschaft Niederhelfenschwil-Zuckenriet

«Pink», das diesjährige Motto für die HV der Frauengemeinschaft, hat die Mitglieder sehr angesprochen. Das zeigten die verschiedensten phantasievollen Accessoires der gutgelaunten Schar im pink-grün geschmückten Saal, aufgepeppt mit gezeichneten Frauenbildern von Isabelle Baltensperger. Pfarrer Reto Oberholzer machte sich einige Gedanken zur Farbe Pink, die Fröhlichkeit und Präsenz bedeutet und im verstärkten Ton auch in der Liturgie Bedeutung hat. Er sprach den Vorstandsfrauen ein herzliches «Vergelt's Gott» aus für die wertvolle Arbeit, von der auch die Kirche profitieren darf.

Vielseitiges Angebot

Die Präsidentin Sonja Kleger begrüsste die fröhliche Frauenschar und bat zu Beginn um ein kurzes Gedenken für die zwölf verstorbenen Mitglieder. Kurz blickte sie auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück, das diverse traditionelle und neue Anlässe geboten hat, zum Beispiel ein Kurs in Pokern oder Töpfern und ein Jasskurs für Schüler. Nicht zu vergessen die sehr persönlich gestalteten Frauengottesdienste. Auch im neuen Jahr stehen wieder interessante Angebote zur Auswahl, darunter ein Besuch im SF-Fernsehstudio bei Kurt Aeschbacher.

Weil statutengemäss die Vorstandsmitgliedschaft auf maximal zwölf Jahren beschränkt ist, musste sich Isabelle Baltensperger aus dem Vorstand verabschieden. Mit einem aussagekräftigen Sketch dankten die Kolleginnen der äusserst engagierten und kreativen Frau für ihr wertvolles Mitwirken. Als Dank durfte sie eine Tanne für ihren Garten entgegennehmen. Neu im Vorstand arbeitet Katrin Keller, Niederhelfenschwil, Mutter von drei schulpflichtigen Kindern. Protokoll und Rechnung wurden einstimmig genehmigt. Präsidentin Sonja Kleger dankte allen Vorstandsfrauen für ihre Einsatzfreudigkeit, ihr Mitdenken und Mitgestalten. Die Frauengemeinschaft unterstützt traditionsgemäss während zwei Jahren eine wohltätige Organisation. Bei verschiedensten Anlässen werden etwa 4000 Franken zusammengetragen. Für die nächsten zwei Jahre geht der Erlös an die Stiftung Sonnenhalde in Münchwilen. Die Geschäftsführerin Monika Gemperli gab in Wort und Bild einen beeindruckenden Einblick in die Institution für Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen. Sie betonte, das Ziel aller sei es, den Frauen und Männern ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen und ihnen Lebensqualität zu vermitteln. Dazu dienten verschiedene Therapien, die nur dank Spenden angeboten werden können. Sie freute sich über die wertvolle Unterstützung durch die Frauengemeinschaft.

Mit Charme und Witz

Nach dem feinen Nachtessen trat die kecke Gruppe «Tricololas» aus Mörschwil in Aktion. Mit Charme, Witz, Frechheit und herrlichen Stimmen gaben die drei Frauen Einblick in die Sorgen und Nöte von Frauen und deren erfüllte und unerfüllte Wünsche und Träume. (vk.)

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