Ein Tag der Palliativ-Pflege

WIL. In schwerer Krankheit und am Lebensende bewegen betroffene Menschen und ihre Angehörigen oft grosse, existenziell bedeutsame Fragen, die auch die spirituelle Dimension des Menschseins erkennen lassen. So setzt der 7.

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WIL. In schwerer Krankheit und am Lebensende bewegen betroffene Menschen und ihre Angehörigen oft grosse, existenziell bedeutsame Fragen, die auch die spirituelle Dimension des Menschseins erkennen lassen. So setzt der 7. Hospiz- und PalliativTag seinen Schwerpunkt auf den Aspekt der Spiritualität in der Palliative Care. Der Verein Palliative Ostschweiz lädt Fachpersonen, Freiwillige und Interessierte, die in der Begleitung von schwer erkrankten und sterbenden Menschen engagiert sind, am Donnerstag, 4. April, in den Stadtsaal in Wil ein. «Mich überkommt Demut, wenn ich realisiere, dass es nicht allein in unserer menschlichen Schaffenskraft liegt, ob ein grosses Projekt gelingt oder nicht gelingt. Diesem Mehr an Kraft, Leben, Sinn und damit auch der Transzendenz möchten wir an diesem Hospiz- und Palliative-Care-Tag Aufmerksamkeit widmen», erläutert Daniel Büche, Präsident von Palliative Ostschweiz. Neben fünf Fachbeiträgen, die unterschiedliche Aspekte des Themas Spiritualität vorstellen, erwartet die Teilnehmenden eine dem Jubiläum angepasste musikalische und literarische Gestaltung. Unter anderem werden Nationalrätin Barbara Gysi und Roland Kunz, langjähriger Präsident der nationalen Gesellschaft Palliative Schweiz, als Gratulanten erwartet. (pd)

7. Hospiz- und Palliativ-Tag am 4. April 2013 in Wil, Stadtsaal

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