Ein starkes Zeichen gesetzt

FUSSBALL. Am Mittwoch wurden mit Teams aus der Region die zweite OFV-Cup-Vorrunde ausgetragen. Überraschungen gab es sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Positiv, erfreulich, aber auch überraschend ist der 2:1-Erfolg des Drittligisten FC Henau gegen den Zweitligisten FC Wängi zu werten.

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Fussball. Am Mittwoch wurden mit Teams aus der Region die zweite OFV-Cup-Vorrunde ausgetragen. Überraschungen gab es sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Positiv, erfreulich, aber auch überraschend ist der 2:1-Erfolg des Drittligisten FC Henau gegen den Zweitligisten FC Wängi zu werten.

Negativ ist die Niederlage des Zweitligisten FC Tobel-Affeltrangen auswärts beim FC Rebstein. Dass sich Kirchberg in Aadorf und Bazenheid in Diepoldsau sowie der FC Flawil in Appenzell nicht durchsetzen konnte, ist in Anbetracht der Ligazugehörigkeit nicht als Überraschung anzusehen.

Ein starkes Zeichen hat der FC Uzwil in St. Gallen beim FC Fortuna gesetzt. Die Uzwiler, die in der bisherigen Meisterschaft noch keinen Punkt gewonnen haben, putzten den Quartierclub gleich mit 7:0 vom Feld. Am nächsten Dienstag spielt noch der FC Münchwilen gegen den FC Rorschach um den Einzug in die dritte Vorrunde. Die Resultate mit Beteiligung von Teams aus der Region:

FC Henau (3.) – FC Wängi (2.) 2:1

SC Aadorf (3.) – FC Kirchberg (3.) 5:2

FC Fortuna (2.) – FC Uzwil (2.) 0:7

FC Diepoldsau-Schmitter (2.) – FC Bazenheid (2.) 1:0

FC Appenzell (3.) – FC Flawil (3.) 3:2

FC Rebstein (3.) – FC Tobel-Affeltrangen (2.) 3:2

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