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«Ein Nörgeli? Mir fällt niemand ein»

Nachgefragt
Susanne Hartmann, Wiler Stadtpräsidentin (Bild: Urs Bucher)

Susanne Hartmann, Wiler Stadtpräsidentin (Bild: Urs Bucher)

Die Fastnachtsgesellschaft Wil hat den Wiler Stadtrat in corpore zum«Nörgeli 2018» ernannt. Stadtpräsidentin Susanne Hartmann nimmt es gelassen und stellt den «Nörgeli» in ein charmant positives Licht. Zugleich ist sie froh, den «Nörgeli» nicht selber bestimmen zu müssen. «Mir fällt niemand ein», sagt sie.

Frau Hartmann, der Wiler Stadtrat ist «Nörgeli 2018». Ist das aus Ihrer Sicht Ehre oder Kritik?

Susanne Hartmann: Die Ernennung zum «Nörgeli» war und ist immer eine Ehre. Es zeigt, dass man sich für die Arbeit des Stadtrats, für die Themen der Stadt Wil interessiert. Und das ist doch das, was sich jede politische Behörde wünscht.

Trotzdem ist es ein Fingerzeig, oder?

Die Fastnacht ist auch dafür da, um mit einem Augenzwinkern auf gewisse Punkte aufmerksam zu machen. Mit den genannten Themen setzt sich der Stadtrat intensiv auseinander. Insofern hätten wir auch ohne «Nörgeli» weitergearbeitet.

Wen hätten Sie denn zum «Nörgeli 2018» ernannt?

Eine gute Frage. Mir fällt niemand ein. Ich bin froh, dass diese Entscheidung die Fastnachtsgesellschaft Wil fällt.

Was möchten Sie der Fastnachtsgesellschaft Wil (FGW) mitteilen?

Ich habe einen guten und direkten Draht zu FGW-Präsident Oliver Baumgartner. An dieser Stelle möchte ich mich aber gerne nochmals bei ihm für die Ehre bedanken. (sdu)

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