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Ein Meisterschaftsstart der Extreme

Gestern Abend wurde mit dem Spiel zwischen Servette und Xamax das erste Drittel der Challenge-League-Saison 2016/2017 abgeschlossen. Der FC Wil hat seine Heimstärke aus der Vorsaison gewahrt, ihm fehlt aber ein Knipser.
Simon Dudle
Goalie Steven Deane spielte alle Partien durch. (Bild: Michel Canonica)

Goalie Steven Deane spielte alle Partien durch. (Bild: Michel Canonica)

Das erste Meisterschafts-Drittel der Wiler ist in zwei Hälften zu unterteilen. Die erste missriet fast komplett: Fünf Pflichtspiele ohne Sieg, blamables Ausscheiden im Cup beim 1.-Liga-Verein Stade Lausanne-Ouchy inklusive. Mitte August wurde dann aber der Hebel umgelegt und es gab sieben Siege aus acht Spielen. Folgendes fällt auf:

• Die Heimstärke der vergangenen Saison besteht weiterhin. Nur Wil und Leader FC Zürich sind vor eigenem Anhang noch unbesiegt. In den vergangenen 14 Monaten bezogen die Äbtestädter lediglich eine Niederlage in der IGP Arena.

• Es fehlt ein eigentlicher Knipser. Zwar haben sich schon zwölf Spieler in die Torschützenliste eingetragen, allerdings noch kein Akteur mehr als dreimal. Bei dieser Marke stehen die beiden Stürmer Jocelyn Roux und Arturs Karasausks sowie Flügelspieler Johan Vonlanthen. • Neben den 22 Toren trafen die Wiler schon zehnmal die Torumrandung – sechsmal den Pfosten, viermal die Latte.

• Nur ein Spieler hat alle zwölf Partien über die volle Distanz bestritten: Goalie Steven Deana. Er hat 1080 Minuten in den Knochen. Auf 1066 Minuten bringt es Mittelfeldspieler Murat Akin. 22 Spieler wurden eingesetzt. • Ist Rémi Gomis der neue Glücksbringer? Seit der ehemalige Spieler von Nantes für Wil spielt, gibt es nur noch Siege.

• Der schwache Start hat negative Auswirkungen auf das Zuschauerinteresse. Zwar liegt der Durchschnitt mit 1710 Fans höher als letzte Saison (1332). Rechnet man aber die 4440 Fans aus dem Spiel gegen den FC Zürich ab (viele FCZ-Fans), liegt der Schnitt bei nur noch 1164 Fans.

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