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Ein Lichtblick fürs Kathi: Vorberatende Kommission des Wiler Parlaments will die Schule erhalten

Der Stadtrat plant die Zukunft der Wiler Oberstufen ohne die Mädchensekundarschule St. Katharina. Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments sieht dies jedoch anders. Sie beantragt, das Geschäft an den Stadtrat zurückzuweisen mit der Forderung, das Kathi weiter als städtische Oberstufe zu betreiben.
Gianni Amstutz
Der Mädchensekundarschule St. Katharina droht das Aus. Der Rückweisungsantrag der vorberatenden Kommission schürt aber Hoffnungen für ein Weiterbestehen der Schule. (Bild: PD)

Der Mädchensekundarschule St. Katharina droht das Aus. Der Rückweisungsantrag der vorberatenden Kommission schürt aber Hoffnungen für ein Weiterbestehen der Schule. (Bild: PD)

  • In einem Grundsatzentscheid beschliesst der Stadtrat im Dezember 2017, künftig nur noch mit drei Oberstufen in Wil planen zu wollen. Damit liessen sich Synergien besser nutzen. Die heutige Struktur mit den drei städtischen Oberstufenschulen Sonnenhof, Lindenhof und Bronschhofen sowie der Mädchensekundarschule St. Katharina sei nicht mehr zeitgemäss, argumentierte der Stadtrat.
  • Im November 2018 beantragt der Stadtrat dem Parlament das sogenannte Modell D für die Wiler Oberstufen. Bei diesem Modell blieben die drei öffentlichen Oberstufen bestehen. Eine Beschulung von Wiler Jugendlichen in der Schule St. Katharina würde hingegen nicht mehr stattfinden.
  • An zehn Sitzungen beriet die vorberatende Kommission des Parlaments das Geschäft. Nun beantragt sie Rückweisung an den Stadtrat. Der Grund: Die Mehrheit der Kommission - das Stimmenverhältnis beträgt 4:3 - setzt sich für den Erhalt des Kathi ein.
  • Bei den Kathi-Befürwortern dürfte es sich um die je zwei Vertreter der CVP und der SVP in der Kommission handeln. Ob sich diese Mehrheit auch ins Parlament übertragen lässt, ist ungewiss. Dort kommen CVP und SVP nur auf 19 der insgesamt 40 Stimmen.
  • Am Donnerstag, 29. August, kommt die Kathi-Frage ins Parlament.

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