Ein Gewinn für die Tourismusregion

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«Für die touristische Vermarktung der Ostschweiz ist das Chocolarium ein Gewinn», sagt Frank Bumann, Direktor von St. Gallen-Bodensee-Tourismus. Nebst der Stiftsbibliothek mit jährlich rund 120000 Besuchern oder den Schaukäsereien sei die Erlebniswelt von Maestrani eine weitere Attraktion, die zur Verlängerung der Aufenthaltszeiten und im Idealfall gar zu mehr Übernachtungen in der Region führen könne. Die Ostschweiz habe gegenüber dem benachbarten Ausland, das mit mehreren Freizeit- und Vergnügungsparks um Touristen buhle, einen gewissen Nachholbedarf, stellt Bumann fest. Gleichzeitig seien die Erwartungen der Gäste an das Hochpreisland Schweiz hoch. Am Chocolarium fasziniert ihn, dass es sich nicht – wie etwa beim Verkehrhaus in Luzern – um eine künstliche Erlebniswelt handelt. «Authentisch in die Landschaft eingebettet bietet sich den Besuchern die Möglichkeit, in die reale Welt eines Produktionsbetriebs zu blicken.» (ahi)