Ein freier Sitz – zwei Kandidaten

Sowohl Patrick Müller als auch Gabriel Walzthöny möchten am 3. März in die Behörde der Volksschulgemeinde Sirnach gewählt werden.

Tanja Weibel
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SIRNACH. Patrick Müller will in die Schulbehörde, weil junge Leute seiner Meinung nach einen Anspruch darauf haben, dass man sich für sie engagiert. Da er selbst zwei Kinder im schulpflichtigen Alter hat, ist er aktiv am Schulgeschehen beteiligt.

Als Geschäftsführer eines internationalen Unternehmens sieht Patrick Müller als seine Stärken, gut Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen zu können. Der 47-Jährige ist in Wängi aufgewachsen und fühlt sich auch dank seinem Engagement als Fussball- und Tennislehrer regional verankert. Um den Sitz in der Schulbehörde und seinen Beruf unter einen Hut zu bringen, würde er auch ab und zu von zu Hause aus arbeiten.

Einen aktiven Beitrag leisten

Der zweite Kandidat, der sich um den freien Sitz in der Behörde der Volksschulgemeinde Sirnach bewirbt, heisst Gabriel Walzthöny, ist 22 Jahre jung und wohnt in Sirnach. Er arbeitet in einer Grossbank und wechselt per Ende Monat in die Immobilienbranche. Der Kaufmann will in die Behörde, um einen aktiven Beitrag zur Entwicklung der Gemeinde zu leisten. Er genoss eine gute Schulzeit in Sirnach und möchte bewirken, dass auch die heutige Jugend von einer guten Lernumgebung profitiert.

Offen für Ressort Bau

Gabriel Walzthöny empfindet sein Alter als Vorteil, da bei ihm die Schulzeit noch am wenigsten weit zurückliege und er so viele Situationen aus einem anderen Blickwinkel betrachten würde. Er möchte die Wünsche der jüngeren Generation in die Behörde einbringen. Zu seinen Stärken zählt der 22-Jährige, dass er gut analysieren und mit Menschen umgehen kann. Er sei stets ehrlich, initiativ und belastbar.

Beide Kandidaten könnten sich vorstellen, das freigewordene Ressort Bau/Immobilien zu betreuen, sind aber auch offen für ein anderes Ressort.