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Drei Spitex-Vereine fusionieren: Regula Fitze-Würth ist zur neuen Geschäftsführerin gewählt worden

Ab 1. Januar 2019 schliessen sich drei Spitex-Vereine zum Verein Spitex Region Uzwil zusammen. Mit der 42-jährigen Regula Fitze-Würth steht nun die Geschäftsführerin fest. Die Bischofszellerin ist in der Spitex keine Unbekannte.
Angelina Donati

Seit Frühling wird eine Geschäftsführerin oder ein Geschäftsführer für die neue Spitex-Organisation gesucht. Schon länger wird nämlich über einen Zusammenschluss der Spitex-Vereine Oberuzwil-Jonschwil-Lütisbürg, Uzwil und Wil-Land diskutiert. Auf das neue Jahr hin schliessen sich die drei Spitex-Vereine der acht Gemeinden Jonschwil, Lütisburg, Niederbüren, Niederhelfenschwil, Oberbüren, Oberuzwil, Uzwil und Zuzwil zum Verein Spitex Region Uzwil zusammen.

Regula Fitze-Würth. (Bild: PD)

Regula Fitze-Würth. (Bild: PD)

Nun wurde Regula Fitze-Würth zur neuen Geschäftsführerin ernannt, wie es in einer Mitteilung heisst. Über die Wahl freut sich die 42-Jährige sehr. «Ich bin motiviert und sehe der Aufgabe mit offenen und klaren Augen entgegen», sagt sie auf Anfrage.

Regula Fitze-Würth ist in der Spitex keine Unbekannte. Seit acht Jahren hat sie die Geschäftsführung des Spitex-Vereins Oberuzwil-Jonschwil-Lütisburg inne. Weitere Erfahrungen bringt sie unter anderem aus ihrer Zeit am Kantonsspital St. Gallen mit, wo sie als Pflegefachfrau und zuletzt im Bereich der Übergangspflege und Austrittsplanung von älteren Menschen zuständig war.

Mit der neuen Aufgabe wächst auch ihr Team. So hat Regula Fitze-Würth heute die Leitung von 24 Personen, ab 1. Januar 2019 sind es rund 80 Mitarbeiter. Durch die Fusion würden keine Stellen verloren gehen, das sei ganz klar auch nicht das Ziel, wie die neue Geschäftsführerin betont.

Ganz neu ist die Zusammenarbeit nicht

Im Zusammenschluss sieht Regula Fitze-Würth nur Vorteile. «Ich bin überzeugt, dass alle davon profitieren werden. Sowohl Mitarbeiter als auch Klienten.» Mit dieser neuen Grösse könnten Themen verschiedenster Art ganz anders angegangen werden, ist sie überzeugt.

Ob nun noch gezieltere und fortlaufende interne Weiterbildungen oder Nutzen von Synergien: «Weil wir alle für denselben Arbeitgeber tätig sind, werden die Abläufe vereinfacht», sagt die Bischofszellerin und Mutter einer dreijährigen Tochter. Bestreiten wird sie die Aufgabe in einem Teilpensum.

Ganz neu sei die Zusammenarbeit ohnehin nicht. Seit mehreren Jahren schon würden die Institutionen eng miteinander fungieren. Und auch der Austausch unter den Präsidenten sei gross. Sie wisse demnach, was auf sie zukommen wird und sei gerüstet.

Sobald der Neubau des Seniorenzentrums Sonnmatt in Niederuzwil steht, sollen die heutigen Standorte an der Birkenstrasse in Uzwil und an der Gerbestrasse in Oberuzwil in die dortigen Räume verlegt und zur Hauptgeschäftsstelle werden. Was mit dem Standort an der Billwilerstrasse in Oberbüren dereinst geschehen soll, sei zum heutigen Zeitpunkt noch völlig offen.

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