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Drei Siege in vier Starts

Ski alpin Die Dezemberrennen verliefen für den Wiler Skirennfahrer Cédric Noger erfolgreich. Einzig die erhofften guten Fis-Punkte gab es für den Riesenslalom-Spezialisten nicht. Die Bilanz der letzten vier Rennen lässt sich hingegen sehen. Dazu benötigte es aber einen «kleinen» aber erfolgreichen Abstecher nach China. Auch der Sieg in Veysonnaz tat Noger gut. Zweimal Laufbestzeit ist ihm doch schon lange nicht mehr gelungen, und der Abstand zum Zweitplatzierten lässt sich sehen. Es zeigte ihm, dass wenn die Abstimmung stimmt, er auf jedem Gelände und auch bei weicheren Schneeverhältnissen dabei ist. Pech war einfach, dass einige Fahrer mit tiefen Fis-Punkten im zweiten Lauf ausgeschieden oder nicht in die ersten zehn hineingefahren sind. So gab es halt statt neun nur elf Punkte für diesen Erfolg. Um nicht in grosse Erklärungsnot zu kommen, meinte Cédric Noger: «Die Fis-Punkte-Berechnung ist relativ kompliziert und hat definitiv nicht auf einem Bierteller Platz.»

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr benutze Noger einerseits zur aktiven Regenerierung, aber auch zum Trainieren, insbesondere auf speziell vereisten Unterlagen. Die Slaloms in Sörenberg muss er lassen, da der Trainingsrückstand in dieser Disziplin noch zu gross ist. Er hat sich praktisch ausschliesslich auf Riesenslalom konzentriert. (uno)

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