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Doch keine Asylsuchenden ins untere Toggenburg

Die Anlage Breite in Bütschwil wird vorderhand nicht von Flüchtlingen bevölkert.
Bleibt leer: die Unterkunft Breite in Bütschwil. (Bild: PD)

Bleibt leer: die Unterkunft Breite in Bütschwil. (Bild: PD)

Aufgrund der aktuellsten Entwicklung der Asylgesuchzahlen wird die Unterkunft Breite in Bütschwil ab 1. November nicht belegt sein. Das Migrationsamt und der Gemeinderat hatten vor knapp einem Monat die Bevölkerung informiert, dass von Anfang November bis Ende März 2017 bis zu 80 Asylsuchende einquartiert und betreut werden.

Das Staatssekretariat für Migration ging damals davon aus, dass im Jahr 2016 mindestens gleich viele neue Asylgesuche gestellt werden wie 2015, nämlich rund 40 000. Inzwischen hat der Bund mitgeteilt, dass als wahrscheinlichstes Szenario mit rund 30 000 Asylgesuchen im Jahr 2016 gerechnet wird. Der Zustrom von Flüchtlingen in die Schweiz ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Die neu eintreffenden Asylsuchenden können im Kanton St. Gallen in die heute bestehenden Asylbewerberzentren aufgenommen werden. Weil die Lage jedoch weiterhin unsicher ist, bleibt die Anlage Breite bis längstens Ende März des nächsten Jahres als Reserveunterkunft bestehen, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. (gk/sas)

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