Diskussion nicht öffentlich führen

WIL. Über einen Zeitungsartikel äusserten sich Sportvereine kritisch zu ihrer vereinbarten finanziellen Beteiligung bei der Realisierung des neuen Sportparks Bergholz. Darin fordern sie den Stadtrat auf, «dringend nochmals an einen Tisch zu sitzen».

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WIL. Über einen Zeitungsartikel äusserten sich Sportvereine kritisch zu ihrer vereinbarten finanziellen Beteiligung bei der Realisierung des neuen Sportparks Bergholz. Darin fordern sie den Stadtrat auf, «dringend nochmals an einen Tisch zu sitzen». Während des Bauprozesses für den neuen Sportpark fänden regelmässige Treffen in verschiedenen Arbeitsgruppen und Gremien mit direkter Einbindung der Vereine statt, teilt die Stadt Wil mit. Zusätzlich dazu hätten sich am 6. September Vertreter der Vereine und der Stadt zu einem Austausch getroffen. Der Stadtrat habe nun nicht durch die Vereine, sondern auf dem medialen Weg erfahren, dass die letzte Besprechung aus Vereinssicht offenbar zu einem nochmaligen Diskussionsbedarf geführt hätte. «Diese Vorgehensweise möchte der Stadtrat nicht zum Anlass nehmen, die inhaltliche Diskussion mit den Vereinen nun öffentlich fortzuführen. Vielmehr setzt der Stadtrat auf den seines Erachtens einzig zielführenden Weg des direkten Dialogs», heisst es in einer städtischen Mitteilung. (sk.)