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Die Vorgeschichte

Mehrere Jahre lang betrieb der Rickenbacher Josef Eicher auf einem Grundstück der Stadt Wil unterhalb des Spitals eine Kaninchenanlage mit Einzeltierhaltung. Vor kurzem hat die Stadt den Pachtvertrag mit ihm gekündigt, weil Eicher die Ställe nicht auf artgerechte Haltung umgebaut hat. Den Stein ins Rollen brachte ursprünglich der Verein gegen Tierfabriken (VgT). Dieser kritisierte das «Kaninchengefängnis» auf städtischem Boden und forderte den damaligen Stadtrat Marcus Zunzer zum Handeln auf. Weil nichts geschah, startete der VgT neben Kundgebungen und weiteren Aktionen eine Abwahlkampagne gegen den Departementsvorsteher Bau, Umwelt und Verkehr. Bei den Stadtratswahlen 2016 wurde Zunzer nicht mehr in seinem Amt bestätigt. Sein Nachfolger Daniel Stutz hat den Fall nun neu angepackt. (uam)

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