Die Magie Patagoniens spüren

Mit einer Live-Reportage unter dem Titel «Abenteuer am Ende der Welt» entführt der Fotograf und Buchautor Peter Gebhard die Besucher nach Patagonien.

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Patagonien, die Südspitze Südamerikas, ist eine Region der Superlative. Ein ganzes Jahr lang hat der renommierte Fotograf und Südamerika-Kenner Peter Gebhard das wilde Land am Ende der Welt bereist. Zu Fuss, zu Pferd, mit dem Jeep und auf Skier.

Eine extreme Landschaft, in der Himmel und Hölle ganz dicht beieinander liegen: undurchdringlicher Dschungel, gigantische Gletscherfelder, Bergsteiger-Traumgipfel wie Cerro Torre, Fitz Roy und Torres del Paine. Östlich davon liegt die schier unendliche staubige Weite der patagonischen Steppe mit ihren riesigen Estancias – die Welt der Gauchos, der Cowboys des Südens.

In der einzigartigen Foto-Film-Live-Reportage präsentiert Peter Gebhard den magischen Mythos Patagoniens: Er berichtet von Abenteuern wie seiner Tour über das patagonische Inlandeis, vom Leben im kalten Regenwald, vom herbstlichen Schafsabtrieb mit den Gauchos, aber auch von ungewöhnlichen Begegnungen auf den 10 000 Kilometern entlang der südlichen Traumstrassen Carretera Austral und der Ruta 40. Er traf Einsiedler und Aussteiger mit Träumen und Sehnsüchten, erlebte selber die grosse Freiheit, die Einsamkeit und den ewigen Wind Patagoniens – ein spannender Road Movie durch das wilde Land am stürmischen Ende der Welt. (pd)

Die Live-Reportage wird am nächsten Dienstag, 11. Dezember, um 19.30 Uhr im Stadtsaal gezeigt.

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