Die Lebensreise der Antoinette

Am Samstag lädt die Bühne am Gleis zu einem skurril-poetischen Theaterabend. Im Zentrum steht die Biographie einer Frau und deren Sehnsucht nach Glück.

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Antoinette verlässt die Alp, um nach Paris zu gehen. (Bild: zVg)

Antoinette verlässt die Alp, um nach Paris zu gehen. (Bild: zVg)

WIL. Am Samstagabend, 16. Februar, um 20 Uhr wird sich vor den Augen des Publikums die Co-Produktion Antoinette Siebengeiss entfalten. Es handelt sich dabei um eine musikalisch-theatralische Biographie. Diese Produktion lebt von einer Vielzahl an Figuren sowie von Tanz und Gesang. Auf der Bühne stehen Kathrin Bosshard (Innovationspreis ktv 2011), Franziska Schiltknecht (ehem. Hop o'my thumb) und Andrea Schulthess (Regiearbeiten bei Bosshard und Schiltknecht).

Sehnsucht und Ernüchterung

Antoinette verlässt im zarten Jugendalter die Alp. Antoinette steht für einen Menschen, der sich nach Freiheit sehnt, nach Erfüllung, nach dem endgültigen Glück, nach der grossen Liebe. Und sie glaubt, das alles in Paris zu finden. Drei Damen in Schwarz berichten in wechselnden Rollen singend und erzählend die Lebensreise von Antoinette Siebengeiss, deren Geschichte die Geschichte eines jeden Menschen sein könnte: Sie erzählt von unbändiger Sehnsucht, von Neugier und Forschergeist, von Ernüchterung, Einschüchterung und Überlebensangst, von Verliebtheiten und der echten grossen Liebe, von Erfolg und Glück, von Abschied, Einsamkeit, Leben und Tod.

Das Gaukelspiel des Lebens

Was zu Beginn wie ein Märchen anmutet, entwickelt sich zur Biographie einer Frau, die nicht lockerlässt, um dem Gaukelspiel des Lebens auf die Schliche zu kommen. (pd)

Bar- und Türöffnung ab 19 Uhr Reservationen unter 071 912 22 66 oder info@buehne-am-gleis.ch