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Die Krux mit der «Taqiyya»

«Zwölf Fragen an Bekim Alimi», Ausgabe vom 14. März
Bruno Dudli, Svp-Kantonsrat, Sonnental

Das Einbürgerungsgesuch des Wiler Imams Bekim Alimi wirft Wellen. So stellt die Stadtparlamentarierin Erika Häusermann dem Einbürgerungswilligen öffentlich diverse Fragen, und zwar grundsätzlich harmlose Fragen im Bereich des Zusammenlebens. Ihre Fragen sind berechtigt. Würden diese wahrheitsgetreu beantwortet, könnte man sich ein wirkliches Bild über Bekim Alimi machen. Doch der Islam kennt eine Besonderheit, die uns zur Vorsicht mahnen sollte: Seit den Anfängen des Islam werden Imame darin geschult, die «Ungläubigen» über die wahren Absichten des Islam bewusst zu täuschen und zu belügen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs. Diese Lügen werden im Islam «Taqiyya» genannt. Um die wahren Absichten ihrer Religion zu verschleiern, dürfen Muslime mit dem Segen Allahs und Mohammeds die «Ungläubigen» täuschen und gar belügen. Und wenn Bekim Alimi dieses Prinzip leugnet, dann handelt es sich gerade um eine praktische Anwendung dieser Taktik. Politik, Medien und Öffentlichkeit fallen bis heute auf jene «heiligen» Lügen herein.

Was die Einbürgerungsthematik des Wiler Imams Bekim Alimi anbelangt, wage ich folgende Vorhersage: Als «guter» Moslem wird er die Fragen von Erika Häusermann nicht konkret beantworten, vielmehr (mit Worten, die gar nicht von ihm stammen) allgemein schwammig und mit viel Gesülze nichtssagend und gar bewusst täuschend über Friedfertigkeiten philosophieren. Ganz nach dem Taqiyya-Segen Allahs und Mohammeds.

Geschätzte Entscheidungsträger: Möchten Sie tatsächlich eine reichlich umstrittene Person einbürgern, die ihre Hüllen vor der Einbürgerung partout nicht fallen lässt bzw. uns mit oberflächlichem Gesülze einzulullen versucht? Wer bürgert diese Person wieder aus, wenn sich gewisse Dinge bewahrheiten werden?

Bruno Dudli, SVP-Kantonsrat, Sonnental

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