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Kommentar

Die härteste Massnahme

Schon viermal ist eine Halterin von zwei Schäferhunden angezeigt worden. Gebracht hat das Ganze offenbar nichts. Deshalb müssen die Tiere nun fremdplatziert werden.
Simon Dudle
Simon Dudle, Redaktor «Wiler Zeitung».

Simon Dudle, Redaktor «Wiler Zeitung».

Die Zwischenfälle häufen sich. Statt den schönen Ausblick Richtung Alpstein geniessen zu können, sind die Hundehalter in Sorge, ja teilweise in Rage. Man kann sie verstehen. Schon viermal ist die Halterin von zwei Schäferhunden angezeigt worden. Auch eine Maulkorb-Pflicht wurde von der Stadt Wil im vergangenen Herbst auferlegt. Geändert hat sich trotz rechtskräftiger Verurteilung offensichtlich kaum etwas. Maulkörbe tragen die Hunde auch im Jahr 2018 noch nicht.

Es hilft wohl nur die härteste aller Massnahmen: Fremdplatzierung der Hunde. Das ist nötig, denn es darf nicht noch mehr passieren. Zu viele Personen berichten übereinstimmend, dass die Halterin der Schäferhunde nicht in der Lage oder nicht willens ist, die Tiere zu bändigen.

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