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Die Fische leiden unter hohen Wassertemperaturen

Die ausbleibenden Niederschläge machen den Fischen mehr und mehr zu schaffen. Der niedrige Wasserstand hat zur Folge, dass sich das Wasser schneller erwärmt und der Sauerstoffgehalt abnimmt.
Hans Suter
Lebensgefährlich: Wo nicht mehr genügend Wasser fliesst, droht Fischen der Tod. (Bilder: Hans Suter)

Lebensgefährlich: Wo nicht mehr genügend Wasser fliesst, droht Fischen der Tod. (Bilder: Hans Suter)

Ab 22 Grad kann es für Forellen tödlich sein. Die Fischer in der Region sind deshalb alarmiert. Wo nicht mehr genügend Wasser fliesst für das Überleben der Fische, wird abgefischt. In Teilen der Murg im Südthurgau ist dies vergangene Woche bereits erfolgt. Dort wurden die Fische in Bereiche umgesiedelt, wo noch ausreichend Wasser fliesst.

Lebenswichtig: Kleine Wasserfälle bringen Sauerstoff ins Wasser.

Lebenswichtig: Kleine Wasserfälle bringen Sauerstoff ins Wasser.

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