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Die erste Schweizer Schriftstellerin

In ihrer berühmten Kunst-Installation «The Dinner Party» stellte die amerikanische Künstlerin Judy Chicago einem grossen internationalen Publikum rund 1000 Frauen aus allen Epochen und Kulturen vor, die sich als literarische, künstlerische oder wissenschaftliche Pionierinnen hervorgetan hatten.

In ihrer berühmten Kunst-Installation «The Dinner Party» stellte die amerikanische Künstlerin Judy Chicago einem grossen internationalen Publikum rund 1000 Frauen aus allen Epochen und Kulturen vor, die sich als literarische, künstlerische oder wissenschaftliche Pionierinnen hervorgetan hatten. Darunter befindet sich auch die Nonne und Mystikerin Elsbeth Stagel, die früheste namentlich bekannte Schriftstellerin der Schweiz.

Stagel wuchs in Zürich auf, das um 1300 eine besondere kulturelle Blütezeit erlebte, und trat dann als Nonne ins Dominikanerinnenkloster Töss bei Zürich ein. Hier studierte sie die mystischen Schriften. Unter anderem verfasste sie auch einen wesentlichen Teil des um 1340 entstandenen «Tösser Schwesternbuchs», in dem sie einfühlsam das Leben und die mystischen Erfahrungen ihrer Mitschwestern schilderte. Auch sie selbst stiess weit in die Höhen und Tiefen der Mystik vor.

In Wort und Bild führt die Kunsthistorikerin Magdalen Bless ins Leben, Werk und die Zeitumstände dieser bemerkenswerten Frau. (pd.)

Dienstag, 1. März, 19.30 bis 21.15 Uhr, im Vortragsraum Hof zu Wil, 2. Stock. Anmeldung an das Sekretariat der Volkshochschule, 071 911 08 39 oder info@vhs-wil.ch

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