Die drei Bs der SVP

WIL. Zu Beginn des Parlamentsjahres schlossen sich drei Parlamentarier einer neuen Partei oder einer anderen Fraktion an: Daniel Geber wechselte von der GLP zur FDP, und Franz Mächler verliess die Grünliberalen, um als Parteiloser bei der CVP Gastrecht zu geniessen.

Philipp Haag
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WIL. Zu Beginn des Parlamentsjahres schlossen sich drei Parlamentarier einer neuen Partei oder einer anderen Fraktion an: Daniel Geber wechselte von der GLP zur FDP, und Franz Mächler verliess die Grünliberalen, um als Parteiloser bei der CVP Gastrecht zu geniessen. Norbert Hodel kehrte der FDP den Rücken und erhielt als Parteiloser Unterschlupf bei der SVP. Seit Anfang Jahr politisiert Pascal Stieger für die SVP im Stadtparlament. Er ersetzte Daniel Zäch.

Im Lauf des Jahres nahmen für die SVP überdies drei Bs in der Tonhalle Platz: Böhi, Bösch und Büsser. Während Erwin Böhi auf Klaus Rüdiger folgte, übernahm Sarah Bösch das Mandat von Juri Deffendi, um zwei Monate später nach einer betrunkenen Autofahrt und der Beschimpfung der Polizei auf Facebook ihrerseits zurückzutreten. Ihr Platz ging schliesslich an Benjamin Büsser.

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