Die CVP portiert für den zweiten Wahlgang wiederum Hans Mäder für das Stadtpräsidium und den Stadtrat

Der Eschliker Gemeindepräsident soll das Rennen machen: Die Wiler CVP setzt erneut auf Hans Mäder im zweiten Wahlgang für den Stadtrat und das Stadtpräsidium. Stadtratskandidat Beat Gisler und Schulratskandidat Franklin Munishi verzichten auf den zweiten Wahlgang.

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Die Wiler CVP schickt Hans Mäder für den zweiten Wahlgang ins Rennen um das Stadtpräsidium.

Die Wiler CVP schickt Hans Mäder für den zweiten Wahlgang ins Rennen um das Stadtpräsidium.

Bild: PD

(pd/dh) Die CVP schickt zum zweitem Wahlgang für den Wiler Stadtrat und das Stadtpräsidium wiederum Hans Mäder ins Rennen, wie die Partei am Montagabend mitteilt. Der CVP-Kandidat Hans Mäder hat im ersten Wahlgang für das Stadtpräsidium mit Abstand am meisten Stimmen erzielt und für den Stadtrat das zweitbeste Resultat erreicht. In der Mitteilung heisst es:

«Dieses Vertrauen der Wähler ist für ihn verpflichtend und deshalb tritt er auch sehr motiviert zum zweiten Wahlgang an.»

Die Parteileitung schlägt ihn deshalb für den zweiten Wahlgang der Stadtratswahlen Wil als Stadtrat und Stadtpräsident vor. Mit seinem Leistungsausweis sei er die Idealbesetzung für das Amt des Stadtrates und des Stadtpräsidiums. «Zudem ist er als Persönlichkeit über die Parteigrenzen hinaus breit abgestützt, wird geschätzt und ist sehr gut vernetzt.»

Trotz des unerfreulichen Sitzverlustes im Stadtparlament sei die CVP Wil insgesamt zufrieden mit dem Wahlergebnis. Die Mehrheitsverhältnisse haben sich nur marginal verändert und die CVP gehört zusammen mit der EVP nach wie vor zu den grössten Fraktionen im Parlament. Ausserdem hat bei der Wahl für das Stadtpräsidium Hans Mäder ein ausgezeichnetes Resultat erzielt und mit 2'884 am meisten Stimmen geholt.

Beat Gisler und Franklin Munishi verzichten auf eine Teilnahme am zweiten Wahlgang

Etwas ernüchternd fiel das Wahlergebnis bei Beat Gisler, Stadtratskandidat, und Franklin Munishi, Schulratskandidat, aus. «Beide haben sich über Jahre in einem politischen Umfeld mit grossem Engagement und Herzblut für unser Wil eingesetzt und sehr gute Arbeit zugunsten der Stadt Wil und der Bevölkerung geleistet», heisst es weiter. Beide verzichten auf eine Kandidatur für den zweiten Wahlgang.