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Die Beste lernte bei der Stadt Wil ihr Handwerk: Zehn junge Menschen schliessen Berufslehre mit Bestnoten ab

26 Kaufleute und Mediamatiker durften am Donnerstagabend im Stadtsaal ihre Berufsdiplome entgegennehmen. Jahrgangsbeste war mit Alexa Bürgi eine Lernende der Stadt Wil.
Christof Lampart
Zehn junge Personen schlossen die Beruflehre mit Bestnoten ab. Ganz links steht die Jahrgangsbeste, Alexa Bürgi (Bild: Christof Lampart)

Zehn junge Personen schlossen die Beruflehre mit Bestnoten ab. Ganz links steht die Jahrgangsbeste, Alexa Bürgi (Bild: Christof Lampart)

Die junge Frau absolvierte ihre Lehre als Kauffrau im E-Profil mit der sagenhaften Durchschnittsnote von 5,7. Alexa Bürgi war eine von insgesamt zehn frischgebackenen Berufsleuten, welche ihre Ausbildungszeit «im Rang» abschlossen, also mit einer Note von 5,3 oder besser. Die Topklassierungen teilten sich auf sechs Kaufleute im E-Profil, zwei Kaufleute im B-Profil und zwei Mediamatiker.

Die «Escape»-Taste brauchte niemand

Rektor Marco Frauchiger bescheinigte den jungen Absolventinnen und Absolventen, in den letzten Jahren Topleistungen erbracht zu haben. Dazu benutzte er – zur Versinnbildlichung seiner Rede – die Tastatur eines Computers: «Ich bin stolz darauf, dass niemand von Ihnen die Escape-Taste gedrückt hat, sonst wären Sie heute nicht hier.» Vielmehr gelte es nun, nach den sicherlich anstehenden Feiern und einer verdienten Pause die «Stern»-Taste zu drücken, denn «nur, wenn Sie Ihre eigene Zukunft planen, können Sie ihre Träume entwickeln. Und nur so wird das Leben zum Erlebnis».

Insgesamt bestanden 15 Mediamatikerinnen und Mediamatiker, 17 Kaufleute im Profil B (Basisbildung) und 94 Kaufleute im Profil E (erweiterte Grundbildung) die Prüfungen. Zwei Lernende im B-Profil und drei Lernende im E-Profil schafften die Prüfungen nicht, können es aber im nächsten Jahr noch einmal versuchen.

Durchgehend gute Leistungen erbracht

Dem Bereichs- und Prüfungsleiter für die Kaufmännischen Berufe/Mediamatik, Pascal Kopp, blieb es vorbehalten, noch ein wenig genauer auf die erzielten Leistungen einzugehen. Besonders freute er sich darüber, dass bei den Kaufleuten im E-Profil die Französisch-Note mit 4,6 genauso gut war wie die Deutsch-Note. «Da scheint der Aufenthalt in Dijon schon einiges genutzt zu haben», so Kopp. Insgesamt lagen die Gesamtdurchschnittsnoten in allen drei Berufen auf einem ähnlich hohen Niveau. Während bei den Mediamatikern und den Kaufleuten im B-Profil diese jeweils bei 4,7 lag, konnten die Kaufleute im E-Profil mit 4,8 sogar noch leicht zulegen.
Christof Lampart redaktion@wilerzeitung.ch

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