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Die Augen sind das A und O beim Osterhasen

An der Konditorenfachschule St. Gallen werden Lernende der vier Kantone St. Gallen, Glarus und beider Appenzell sowie des Fürstentums Liechtenstein ausgebildet. Fachlehrer ist Balz Wyss. Auf die Frage, was den optimalen Osterhasen ausmacht, antwortet er: «Glanz, schminken, Gewicht im Verhältnis zur Grösse.» Für Laien übersetzt bedeutet das: Wenn Schokolade korrekt behandelt wird, ist sie nicht grau und matt. Schminken steht für Decor und eine optisch ansprechende Gestaltung. Darüber hinaus sollte die Schokoladenwand nicht zu dick sein. Als entscheidend bezeichnet Balz Wyss Augen und Gesicht des Osterhasen. «Der Kunde muss das Gefühl haben, dass er ihn anlächelt.» Die Augen seien das A und O beim Osterhasenverkauf. (tri)

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