Die Anzahl Junioren und Juniorinnen sinkt kontinuierlich

In Anbetracht dessen, dass sich die Anzahl Nachwuchsspieler in den Curlingvereinen konstant verringern – auch beim CC Uzwil – hat sich deren Präsident Marc Stäheli zusammen mit Martin Feurer die Frage gestellt, ob es überhaupt Sinn mache, dass jeder Ostschweizer Curling-Club eine

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In Anbetracht dessen, dass sich die Anzahl Nachwuchsspieler in den Curlingvereinen konstant verringern – auch beim CC Uzwil – hat sich deren Präsident Marc Stäheli zusammen mit Martin Feurer die Frage gestellt, ob es überhaupt Sinn mache, dass jeder Ostschweizer Curling-Club eine eigene Juniorenabteilung führen soll. Die beiden haben aus diesem Grund ein Nachwuchskonzept erarbeitet, welches es erlauben würde, dass sich die Curlingzentren St. Gallen, Weinfelden, Schaffhausen, Wildhaus, Uzwil und auch Flims zusammentun, um dann eine einheitliche Juniorenförderung zu ermöglichen. Marc Stäheli und Martin Feurer befinden sich in der definitiven Phase des Projektes und versuchen, diese Idee für die Saison 2016/17 zu verwirklichen. Gespräche sind bereits teilweise geführt worden und haben ergeben, dass die Vereine alle dieselben Sorgen im Nachwuchsbereich haben. (uno)

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