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Die Adleraugen der Meiers "us em 8ti"

«Meiers us em 8ti» übertitelte der Turnverein Degersheim seine diesjährige Turnshow. Was das meist keifende Ehepaar Meier von seinem Balkon sah, präsentierten die Turnerinnen und Turner auf eine lustige, aber auch beeindruckende Art.
Zita Meienhofer
Die originelle Nummer der Frauenriege.

Die originelle Nummer der Frauenriege.

Auf dem Balkon von Meiers standen Stühle, ein Tisch und ein Schirm schützte vor der gleissenden Sonne. Er war mit Holzlatten umzäunt, daran hing eine Blumenkiste. Auf dem Tisch waren Getränke und natürlich die Feldstecher. Denn den Meiers (Sabrina Tanner und Thomas Barmettler) entging nichts – weder mit den Augen noch mit den Ohren oder ihrem Geruchssinn.

Am Lärm der Pyjama-Party (Muki) störten sie sich zwar, freuten sich später aber über die Pöstler mit den Paketen (Kitu). Das «Umfruum-Kommando» (Jugi) zeigte, was eine aufgeräumte Show beinhaltete. Diesmal waren es nicht die Meiers, die sich über den verstreuten Sand nach der «Sandchaschte-Disco» des Kids Gym und den kleinen Geräteturnern aufregte, sondern der Hausmeister.

Nach der Pyjama-Party wurden die Kleinsten in den Schlaf geschaukelt.

Nach der Pyjama-Party wurden die Kleinsten in den Schlaf geschaukelt.

Doch der Friede währte nicht lange, denn eine Leitung «seichte». Die Frauenriege wusste dies originell mit einem Tanz in blauen Stofftunnels darzustellen. Die Leitung war bald geflickt, Frau Meier setzte sich am Ende des Tages auf den Balkon und erfreute sich an den vielen Sternschnuppen, die die Mitglieder der Ringsektion in ihren schwarzen Kleidern mit den weissen Sternen an den «Himmel» des MZA Steinegg zauberten. Während Frau Meier sich an den Sternschnuppen erfreute, entdeckte ihr Mann die adrette Nachbarin vom Haus Nummer 6, das Prachtexemplar.

Turnerinnen beeindruckten mit ihrer Show an zwei Tuchsträngen. (Bilder: Zita Meienhofer)

Turnerinnen beeindruckten mit ihrer Show an zwei Tuchsträngen. (Bilder: Zita Meienhofer)

Dieses Thema nahm die Männerriege in ihre Nummer auf. Vier Geräteturnerinnen gingen auf Tuchfühlung. Sie zeigten akrobatische Übungen an je zwei Tuchsträngen, die von der Decke hingen. Beeindruckend. «Um Himmels Wille» hiess die Nummer der Damenriege und als Pizzakuriere servierte die Jugi das «Menü 1». Die Dame aus dem Haus Nummer 6 und Frau Meier wurden zu Freundinnen und betrachteten mit Wonne die Arbeiter auf der Baustelle (Aktivriege).

Was in Degersheim nicht so lief, wie es Meiers wollten, zeigte die Riege Getu mittel mit «Ufstand». Und letztlich trafen sich Meiers tanzend mit den Mixed Damen Aktive zum Quartier-Feschtli.

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