Die Abfahrt verzögerte sich ein wenig

Zwei Wochen lang hatten sich rund 40 Fahrende in Münchwilen niedergelassen. Am Samstag sind sie nach Wängi weitergezogen. Der Münchwiler Gemeindepräsident Guido Grütter war bei der Abreise an Ort. Wie lief die Abreise der Fahrenden am vergangenen Samstag ab?

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Guido Grütter Gemeindepräsident Münchwilen (Bild: Olaf Kühne)

Guido Grütter Gemeindepräsident Münchwilen (Bild: Olaf Kühne)

Zwei Wochen lang hatten sich rund 40 Fahrende in Münchwilen niedergelassen. Am Samstag sind sie nach Wängi weitergezogen. Der Münchwiler Gemeindepräsident Guido Grütter war bei der Abreise an Ort.

Wie lief die Abreise der Fahrenden am vergangenen Samstag ab?

Der Gemeindeschreiber, der Bauverwalter und ich waren vor Ort, um sicherzugehen, dass alles glatt läuft. Und genau das war dann auch der Fall.

Das heisst?

Wir hatten ja vorgängig abgemacht, dass die Fahrenden um zwölf Uhr abzureisen haben. So war es dann auch. Die Roma waren um Punkt zwölf Uhr abfahrbereit. Die Abfahrt verzögerte sich nur ein wenig, weil ein Wohnwagen eine Panne zu beklagen hatte. Zudem mussten die Fahrenden noch ein bisschen sauberer aufräumen.

Was war noch nicht gut?

Vereinzelt lag noch Abfall herum, von dem die Roma behaupteten, er sei nicht von ihnen. Nach meiner Aufforderung räumten sie den Rest aber auch noch weg.

Dann ist jetzt alles sauber?

Genau. Auch der eigens bestellte Abfallbehälter wurde bereits abgeholt. Die beiden Toi-Toi-Toiletten sollten demnächst auch weg sein. (ibr)