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Der Krebs und die Psyche

Wil Psychotherapie kennt hilfreiche Wege, besser mit Krebs zu leben.
Stefanie Faulhaber Oberärztin (Bild: PD)

Stefanie Faulhaber Oberärztin (Bild: PD)

Wil Psychotherapie kennt hilfreiche Wege, besser mit Krebs zu leben. Stefanie Faulhaber, Oberärztin K & L-Psychiatrie und André Böhning, Klinikseelsorger, Psychoonkologe und Systemischer Supervisor und Coach, beide bei der Psychiatrischen Klinik Wil, vermitteln beim Referat am Montag Hintergründe und nützliche Tips.

Depressive Phase mit Angst und Resignation

Eine schwere chronische Erkrankung wie Krebs kann mit einem Diagnoseschock oder einer depressiven Phase einhergehen, mit Angst und Resignation. Etwa ein Drittel aller Krebspatienten ist durch die Erkrankung und/oder die medizinische Behandlung so stark belastet, dass eine psychoonkologische Unterstützung sinnvoll ist.

Verbesserung der Lebensqualität

Die beiden Referenten erläutern, wie sich Krebs auf die Psyche auswirken kann und welche psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Interventionen hilfreich sind. Dabei handelt es sich um Interventionen, die der Verbesserung der Lebensqualität, der Reduktion von Symptomen und der Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung dienen. Das Referat «Der Krebs und die Psyche» findet am 31. Oktober von 19.30 bis 21 Uhr im Hörsaal Haus C03 der Psychiatrischen Klinik in Wil statt. Es ist öffentlich, die Teilnahme unentgeltlich. Es ist keine Anmeldung nötig. (pd)

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