Der erwartete Pflichtsieg

Im 2.-Liga-Auswärtsspiel gewinnt Bazenheid gegen Steinach 3:0. Der Favorit tat sich aber lange schwer.

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FUSSBALL. Anstoss Bazenheid, Pass auf Stadler, dieser lanciert Ledergerber, der allein auf Alder loszieht und dem Schlussmann keine Abwehrchance lässt – 0:1. Nach 38 Sekunden lag der Ball hinter der Linie. Zwei Minuten später durfte Steinach aus kurzer Distanz dreimal Anlauf nehmen, brachte das Leder aber nicht an Bernet vorbei. Die Startphase war verheissungsvoll, der weitere Verlauf weniger.

Bazenheid-Trainer Heris Stefanachi brachte es nach dem Abpfiff auf den Punkt: «Wir konnten heute nicht die gewohnte Leistung abrufen. Die Defensive war lange nicht stabil, die Pässe kamen zu ungenau, vorne klappte es auch nicht wunschgemäss.»

Konnten die Einheimischen das Spielgeschehen im ersten Abschnitt ausgeglichen gestalten, verschoben sich die Anteile danach klar auf Seiten der Toggenburger. Zählbares brachten die Spieler aber lange Zeit nicht zustande. Der Jubel war dafür gross, als Düring eine Ballstafette via Baumann und Marjakaj zum 0:2 abschloss. Acht Minuten später gelang dem eingewechselten Marjakaj sogar das 0:3. Die Vorlage kam dieses Mal von Ledergerber. In der Schlussphase hätte Bazenheid das Skore noch erhöhen können. Bazenheid muss sich am Mittwoch im Cup gegen Chur gewaltig steigern, wenn der Vorstoss in die 1. Hauptrunde gelingen soll. (bl)

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