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Der Abstieg ist jetzt definitiv

Faustball Die Möglichkeiten, welche den direkten Abstieg von RiWi 1 aus der NLA noch verhindern sollten, führten am Sonntag in der NLB-Finalrunde nicht zu einem positiven Abschluss. Der letzte Rang beim Abschluss der NLA-Qualifikationsrunde bedeutete vor Wochenfrist für das Team Rickenbach-Wilen den Abstieg. Zwei Optionen blieben aber noch offen, um die Relegation zu verhindern. Diese waren abhängig vom Verlauf der Finalrunde in der NLB. Das zweite Team der FG Rickenbach- Wilen hätte dabei eine entscheidende Rolle spielen können, denn es schaffte am letzten Spieltag noch den Sprung unter die vier Finalisten. Die Gegner von RiWi waren aus der Ostgruppe Elgg-Ettenhausen 2 und aus dem Westen Neuendorf und Vordemwald, wobei Elgg-Ettenhausen bereits in der höchsten Liga vertreten und deshalb nicht aufstiegsberechtigt ist.

RiWi hätte somit die Finalrunde gewinnen oder hinter Elgg-Ettenhausen auf dem zweiten Platz beenden müssen. Schon die erste Partie gegen Neuendorf zerstörte aber die grossen Erwartungen, waren doch die Hinterthurgauer völlig chancenlos und verloren mit 0:3. Ausgeglichener verlief die Partie gegen Elgg-Ettenhausen. Trotzdem reichte es nicht zum angestrebten Erfolg.

Die zweite Option wurde in der Partie zwischen Neuendorf und Elgg-Ettenhausen entschieden. Elgg würde mit einem Sieg Finalrundensieger und Neuendorf Aufsteiger. Als solcher hätte er noch eine Barrage gegen RiWi 1 spielen müssen. Dazu kam es aber nicht mehr, weil Neuendorf siegte. (hbr)

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