Den Sieg verdankt sie ihrem Vater

Nachgefragt

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Die 26-jährige Marion Weibel aus Rickenbach ist am Samstag an der Olma zur neuen Thurgauer Apfelkönigin gewählt worden (wir berichteten). Nun liebäugelt sie mit dem Showbusiness t.

Marion Weibel, haben Sie mit dem Sieg gerechnet?

Nein, aber ich habe es natürlich gehofft. Ich freue mich sehr, für ein Jahr Apfelkönigin zu sein! Aber alle Kandidatinnen hätten den Sieg verdient.

Was haben Sie besonders gut gemacht?

Ich habe vom Anfang bis zum Schluss Gas gegeben.

Wann läuten bei Ihnen die Hochzeitsglocken?

Nach meinem Amtsjahr. Wir haben vor der Wahl beschlossen, mit der Hochzeitsplanung noch zu warten, sollte ich die Apfelkrone gewinnen. Die Hochzeit findet aber auf jeden Fall statt.

Wem haben Sie den Sieg zu verdanken?

Meinem Vater. Er hatte eines Tages eine E-Mail im Posteingang, worin er zur Teilnahme an der Apfelköniginnenwahl aufgefordert wurde. Das brachte uns zum Schmunzeln. Er fand dann, dass es doch etwas für mich wäre. Die Anmeldung haben wir dann gemeinsam ausgefüllt.

Wie sehen Ihre für Zukunftspläne aus? Planen Sie eine Karriere in der Showbranche?

Das wäre natürlich toll, wenn ich nach meinem Amtsjahr als Thurgauer Apfelkönigin im Showbusiness Fuss fassen könnte. (rbl)