Dem Papst auf den Spuren von Franziskus nachfühlen

Der neue Papst überraschte die Welt in verschiedener Hinsicht. Dazu gehört sicher die Wahl seines Papstnamens: Franziskus. Interessierte können ihm auf der Assisi-Reise für Erwachsene nachspüren.

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FLAWIL. Die Entscheidung des Papstes war sehr spontan: Der brasilianische Kardinal Hummes hatte ihm zur Wahl gratuliert und ihm gesagt: «Vergiss die Armen nicht!» Diese Worte hatten den eben erst gewählten Papst bewegt, wie er an der ersten Audienz sagte. Franziskus, Franz von Assisi, sei ihm da in den Sinn gekommen, jener eindrückliche Bettelmönch und Heilige aus Mittelitalien, der Freund der Armen, der Friedensstifter, einer, der die Achtung vor Umwelt und Schöpfung gelebt hat. So habe er sich für diesen Namen entschieden, weil er eine Kirche der Armen möchte, eine Kirche, die für Frieden und Bewahrung der Schöpfung nicht nur mit Worten eintrete, so der neue Papst. Franz von Assisi ist damit in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt.

In welchem Geist hat er gelebt? Was kann er nicht nur dem Papst, sondern allen Menschen mit auf den Weg geben? Auf der Assisi-Reise für Erwachsene, welche die Seelsorgeeinheit Magdenau vom 21. bis 28. September organisiert, können die Teilnehmenden in Assisi Franziskus kennen lernen und der Faszination dieses Mannes auf die Spur kommen. (pd)

Anmeldung und Informationen bei Hans Brändle unter 078 722 14 52 oder hans.braendle@iconsurf.ch

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