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Dem EC Wil gelingt die grosse Wende

Frauenfeld/Wil Viel mehr Dramatik geht nicht. Der EC Wil steht im 1.-Liga-Eishockey nach eine spektakulären 6:4-Sieg auswärts gegen den EHC Frauenfeld im Playoff-Halbfinal. Noch zehn Minuten vor Schluss hätten wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten Geld auf ein Weiterkommen der Wiler gewettet. Nachdem die Frauenfelder die beiden vorangehenden Partien gewonnen hatten, führten sie auch in der «Belle» scheinbar entscheidend mit 4:2. Wie schon am vergangenen Dienstag beim 3:2-Erfolg in Wil schien das Powerplay zum entscheidenden Faktor zu werden. Diesmal fielen drei der vier Frauenfelder Tore in Überzahl. Vor über 600 Zuschauern – davon ein lautstarkes Grüppchen aus Wil – gaben die Gäste aber nicht auf. Sie kamen zu drei Toren binnen etwas mehr als sechs Minuten und somit zur grossen Wende. Prägende Figur bei den Wilern war Rubio Schir mit gesamthaft drei Treffern. Als der Wiler Angreifer 14 Sekunden vor Spielende ins verwaiste Frauenfelder Tor traf, waren den Äbte­städtern zwei Dinge sicher: Eine Bierdusche aus der Frauenfelder Fankurve und die Qualifikation für den Playoff-Halbfinal.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dem EC Wil nicht. Bereits morgen Samstag um 17.30 Uhr beginnt auswärts die Halbfinal-Serie gegen Wetzikon, das die Qualifikation als Sieger beendet hatte. Das erste Heimspiel findet am kommenden Dienstag im Bergholz statt. (sdu)

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