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DEGERSHEIM: Neue Akzente auf dem Kirchenareal

Das neue Umgebungskonzept gab an der Bürgerversammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Degersheim zu reden. Das Bauvorhaben wurde schliesslich deutlich gutgeheissen.

Die 68 anwesenden Stimmberechtigten genehmigten ein Bauvorhaben, welches die Sanierung und Entwicklung des Kirchenareals vorsieht. Dabei geht es darum, die Umgebung von Kirche, Kirchgemeindehaus und Pfarrhaus aufzuwerten und darin einzelne Akzente zu setzen. Konkret sind ein Reformationsspielplatz und ein Brunnenprojekt geplant. Der Präsident der Vorsteherschaft, Urs Meier-Zwingli, strich die Vorzüge dieses Gesamtprojektes heraus, die als Gewinn für eine gelingende Gemeindearbeit mit Ausstrahlung für das ganze Dorf dargelegt werden.

Gegenantrag verworfen

Stefan Egger entgegnete diesem Vorhaben und stellte einen Redimensionierungsantrag, der nach kurzer Diskussion aber verworfen wurde. Schliesslich folgten die Stimmberechtigten dem Antrag der Kirchenvorsteherschaft für die Ausführung dieses Gesamtprojekts der Umgebungsgestaltung in der Höhe von 359 000 Franken. Ebenfalls wurden der Versammlung drei Varianten unterbreitet, wie mit dem Pfadiheim in Zukunft umzugehen sei. Hintergrund war hier, dass umfassende Erneuerungsinvestitionen anstehen. Die Varianten, die es zu beantworten gab, waren die Tätigung der Erneuerungsaufwendungen, die Abgabe der Liegenschaft im Baurecht oder gar der Verkauf. In einer konsultativen Abstimmung votierte eine Mehrheit für den Erhalt des Pfadiheims und den dazu nötigen Investitionen, die nun genauer definiert werden müssen.

Ferner standen die Gesamterneuerungswahlen der Amtsdauer 2018 bis 2022 an. Die bisherigen Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft und der Geschäftsprüfungskommission wurden wiedergewählt. Neu wurden Andreas Rutz und Kurt Weber in die Kirchenbehörde und Peter Senn in die GPK gewählt. Als neue Vertreter in die Synode wurden Urs Meier-Zwingli und Kurt Weber ernannt. Zudem waren auch die Stimmenzählenden zu wählen. Neu amten Regula Rimann und Hansueli Buff neben den Bisherigen Nelly Meier und Ueli Baumann.

Rechnung 2017 und Budget 2018 wurden klar genehmigt. Die Versammlung schloss mit der Mitteilung von Matthias Wartenweiler, dass er im Sommer seine Tätigkeit als Jugendarbeiter kündigen wird. Für die Kirchenvorsteherschaft kam die Kündigung überraschend. (pd)

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