Das positive Echo macht mich schon mega stolz

Drei Aufführungen an zwei Tagen: Das Musical Non(n)sense ist Geschichte. Zufrieden?

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Severin Pfeffer Regisseur Flawil

Severin Pfeffer Regisseur Flawil

Drei Aufführungen an zwei Tagen: Das Musical Non(n)sense ist Geschichte. Zufrieden?

Wir haben etwas über 100 Stunden aufgewendet, um ein zweieinhalbstündiges Stück einzustudieren. Das Resultat durfte sich doch sehen lassen. Nein, ganz ehrlich, ich bin mega stolz auf unsere Leistung und natürlich den Erfolg.

Sie sind 20jährig, führten erstmals allein Regie. Der Druck muss enorm gewesen sein.

Die Unsicherheit stieg mit dem Fortschreiten der Proben. Ich hatte die Gags so oft gehört, dass ich sie überhaupt nicht mehr lustig fand. Entsprechend nervös war ich am Freitag während der Premiere. Es fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen, als ich sah, wie gut das Stück beim Publikum ankam.

Non(n)sense hatte eine Qualität, die durchaus einen Eintrittspreis gerechtfertigt hätte. Wieso eine Kollekte?

Ich wollte damit einen Anreiz schaffen, Leute zum spontanen Reinschauen animieren, die sonst vielleicht mit kulturellen Veranstaltungen nicht so viel am Hut haben.

Hat Severin Pfeffer bereits das nächste Projekt in der Pipeline?

Nein. Wir hatten jetzt zwei Aufführungen relativ kurz nacheinander. Nun ist erst einmal eine Pause angesagt. Tja, und dann werden wir sehen. (ahi)