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Das neue Tonhalle-Programm verspricht für alle einen unvergesslichen Besuch

Das Tonhalle-Publikum darf sich freuen: Florence Leonetti hat für die nächste Saison ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und dieses an der Vorschau häppchenweise und humorvoll vorgestellt.
Kathrin Meier-Gross
Michele Marrini, Mitglied der Formation 12 Celli, und Valentina Dubrovina umrahmen die Präsentation des Tonhalle-Programms. (Bild: Kathrin Meier-Gross)

Michele Marrini, Mitglied der Formation 12 Celli, und Valentina Dubrovina umrahmen die Präsentation des Tonhalle-Programms. (Bild: Kathrin Meier-Gross)

Am Samstagmorgen hat Florence Leonetti, Gesamtleiterin, zur Programmpräsentation in die Tonhalle eingeladen. Umrahmt von den samtigen Celloklängen von Valentina Dubrovina und Michele Marrini wurden mittels Grossbildschirm Ausschnitte aus dem neuen Programm gezeigt. Leckerbissen allesamt, die Lust auf mehr machen. Bevor im Herbst die neue Saison beginnt, bietet sich am 24. Mai eine der letzten Gelegenheiten, Heinz de Specht zu hören.

Ursus und Nadeschkin und «Ein Amerikaner in Paris»

Erfreut über die grosse Besucherschaft bat Florence Leonetti die Gäste, die Umfrage auf der Tonhalle-Website auszufüllen: «Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung zum vergangenen Programm mit.» Das helfe bei der Programmgestaltung. Die Saison 2019/2020 startet am 14. September mit «12 Celli». Deren musikalische Weltreise reicht von Romantik über Bossanova bis zum Blues.
Ursus und Nadeschkin habe die Tonhalle so gut gefallen, dass sie am 27./28. September erneut hier auftreten würden, freute sich die künstlerische Leiterin und richtete die Frage an die Zuschauer, wer Hausbesitzer sei. Diese sollten sich am 26. Oktober die deutsche Produktion «Das Haus» ansehen. Darin mutiert der Hausverkauf des älteren Ehepaars an ein junges Paar zur apokalyptischen Zimmerschlacht.

Ihre Liebe zu Gershwin habe sie veranlasst, am 22. November das Eurostudio Landgraf mit dem Musical «Ein Amerikaner in Paris» zu buchen, bekannte Florence Leonetti. Einem grossen Publikumswunsch folgend, gibt es am 6. Dezember – dem Sankt-Nikolaus-Tag – wieder die «Sweet Soul X-Mas Revue» zu hören.

Von Pippi Langstrumpf bis zum Musical «Chaplin»

Für das Neujahrskonzert vom 4. Januar reist die russische Kammerphilharmonie St. Petersburg an, begleitet von der Sopranistin Diana Darnea und dem Bass Igor Storoshenko. Eine Geschenkidee für Grosseltern: Mit den Enkeln am 12. Januar das Piratenmusical «Pippi in Taka-Tuka-Land» besuchen. Am 17. Januar zeigt das Theater Kanton Zürich Gottfried Kellers Novelle «Kleider machen Leute». Hinreissende Beatles Interpretationen zu hören gibt es am 7. Februar mit Sgt. Pepper – ein Mundart-Abend. Am 29. Februar ist die verrückte Komödie «Tour de Farce» angesagt. Wiederum vom Theater Kanton Zürich stammt das Einmannstück «Das Auge des Tigers», das von Midlife-Crisis, Trennung, junger Freundin und Boxclub handelt. «Chaplin» ist das dritte Musical der folgenden Saison, gespielt am 13. März. Den Liebhabern von klassischen Stücken wird am 28. März Shakespears «Liebes Leid und Lust» geboten. Am 9. Mai verstricken sich «8 Frauen» in einem Netz aus Lügen.

Vielfältige Gastveranstaltungen

Auch die Gäste der Tonhalle versprechen erstklassige Unterhaltung. Aufgeführt sind Namen wie Mummenschanz, Duo Calva, Chäller-radioaktiv, Martin O., ­Simon Enzler und die Konzerte Universal Brass Band Wil. Weiter präsentiert die Jugendarbeit Wil Young Charity 2019 und zum Frühlingsanfang gibt es «Singen, Tanzen, Musizieren».

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