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Daniel Hubmann ist Sportler des Jahres

Die Nacht des Wiler Sports beschert der Siegerliste keinen neuen Namen: OL-Läufer Daniel Hubmann gewann neuerlich die Einzelwertung. Bestes Team ist die OL Regio Wil, beste Nachwuchssportlerin Alina Granwehr.
Christof Lampart
Der Wiler Sportler des Jahres, OL-Läufer Daniel Hubmann, im Gespräch mit der Moderatorin des Galaabends, Christa Klein. Derweil präsentiert sein Teamkollege Julian Bleiker stolz die Urkunde. (Bilder: Christof Lampart)

Der Wiler Sportler des Jahres, OL-Läufer Daniel Hubmann, im Gespräch mit der Moderatorin des Galaabends, Christa Klein. Derweil präsentiert sein Teamkollege Julian Bleiker stolz die Urkunde. (Bilder: Christof Lampart)


Zum fünften Mal heisst der Wiler Sportler des Jahres Daniel Hubmann. Der für die OL Regio Wil startende Laufprofi setzte sich am Freitagabend in der Ausmarchung mit 38 Prozent gegen Kunstturner Pablo Brägger (34 Prozent, TZF Männer) und den Marathonläufer Raphael Josef (28 Prozent, KTV Wil) durch. Der Erfolg im vollen Wiler Stadtsaal überraschte wenig. Zwar gewann Hubmann 2018 nicht den Gesamtweltcup, doch holte der bodenständige Sprintspezialist den WM-Titel im Sprint in Riga (Lettland) und der EM-Titel in der Staffel im Tessin.

Alina Granwehr (Tennis, TC Wil) freut sich über den erstmaligen Gewinn des Titels «Wiler Nachwuchssportlerin des Jahres».

Alina Granwehr (Tennis, TC Wil) freut sich über den erstmaligen Gewinn des Titels «Wiler Nachwuchssportlerin des Jahres».

Hubmann gab zwar im Gespräch mit Moderatorin Christa Klein unumwunden zu, dass der erste Titel als Wiler Sportler des Jahres «sicherlich noch spezieller gewesen war als der heutige», gleichwohl freue er sich jedoch sehr über den Preis.

Effizienteres Training

Dass er mit 35 Jahren immer noch an der Weltspitze mithalten kann, führt Hubmann auf mehrere Faktoren zurück. «Die Sprints lagen mir schon immer. Und simpel gesagt, profitiere ich heute von meiner Erfahrung und dem jahrelangen Training. Ich trainiere heute effizienter, indem ich einfach von Haus zu Haus laufe und nicht erst dorthin fahre, wo mir der Trainingsort gefällt. Aber auch die Erholung und das Umfeld werden für mich immer wichtiger.»

Hubmann punktete auch im Team

Hubmann punktete auch im Team Doch Hubmann glänzte nicht nur als Einzelkämpfer, sondern auch als Teammitglied der OL Regio Wil. Zusammen mit dem 16 Jahre jüngeren Julian Bleiker und seinem an der Ehrung abwesenden Bruder Martin schwang Daniel Hubmann auch bei der Mannschaftkategorie oben heraus. Die Abstimmenden werteten den Gewinn des Staffel-Schweizermeisterschafts-Titel mit 38 Prozent höher, als den Titelhattrick des Tischtennisclub Wil (34 Prozent) oder den Aufstieg in die NLA durch die Inlinehockeyaner der IHC Eagles Wil (28 Prozent).

Die Top Ten fest im Visier

Die klarste Wahl war jene des grössten Nachwuchstalentes. Die 15jährigen Wilener Tennisspielerin Alina Granwehr (TC Wil), aktuell die beste Schweizerin ihres Jahrganges und weltweit die Nummer 280 in der Kategorie U18, überzeugte durch ihr erfrischendes Auftreten und den klar formulierten Zielen. In zwei Jahren will sie an den Grand Slam-Turnieren der Juniorinnen teilnehmen, später bei den Profis unter die Top Ten der Weltrangliste kommen. Sie vereinte am Ende 44 Prozent aller Stimmen auf sich.

Der Sportförderer des Jahres ist Roland Lehner, welcher beim Unihockeyclub Hot Shots Bronschhofen diverse Funktionen inne hatte.

Der Sportförderer des Jahres ist Roland Lehner, welcher beim Unihockeyclub Hot Shots Bronschhofen diverse Funktionen inne hatte.

Damit siegte sie vor dem grossen Tischtennistalent Kata Csikos (32 Prozent,TTC Wil) und den Novizen des IHC Wil-Eagles (24 Prozent). Ebenso wurde der Sportförderer des Jahres geehrt. Die Auszeichnung ging dieses Jahr an Roland Lehner, welcher beim Unihockeyclub Hot Shots Bronschhofen praktisch schon alle Funktionen innehatte. Weitere Anerkennungspreise gingen an Claudia Hüttenmoser (6. Rang Paralympics, Curling), den zurückgetretenen Spitzen-Eishockeyreferee Tobias Wehrli und an die Eishockeyspielerin Dominique Rüegg, Rossrüti (5. Rang, Olympische Spiele).

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