Daniel Gerber kandidiert für NR

WIL. Die Umweltfreisinnigen des Kantons St. Gallen (UFS) treten mit einer kumulierten Sechser-Liste Nr. 13 bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober an. Zu den Kandidierenden gehört auch der Wiler Stadtparlamentarier und GPK-Präsident Daniel Gerber.

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Daniel Gerber Wiler Stadtparlamentarier, kandidiert als NR für die UFS (Bild: pd)

Daniel Gerber Wiler Stadtparlamentarier, kandidiert als NR für die UFS (Bild: pd)

WIL. Die Umweltfreisinnigen des Kantons St. Gallen (UFS) treten mit einer kumulierten Sechser-Liste Nr. 13 bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober an. Zu den Kandidierenden gehört auch der Wiler Stadtparlamentarier und GPK-Präsident Daniel Gerber. Er setzt sich wie seine fünf Kolleginnen und Kollegen für eine liberale ökologische Politik ein, wie es die Umweltfreisinnigen seit mehr als 20 Jahren (gegründet 1993) mit grosser Ausdauer und Hartnäckigkeit tun. Die Umweltfreisinnigen sind ein eigenständiger Verein und nach eigenen Angaben der FDP nahestehend.

Mit Grundsatzpapieren, Begehungen und Diskussionsforen thematisieren sie die Schwerpunkte Umwelt, Energie und Verkehr. Als liberale Bewegung setzen die Umweltfreisinnigen auf marktwirtschaftliche Anreize und staatsquotenneutrale Lenkungsinstrumente. Sie setzen sich für einen energischen Schutz des freien Kulturlandes ein und priorisieren beim Verkehr die Optimierung der Mobilitätsinfrastruktur vor deren Ausbau. (pd)