Chilbi-Spass und ein Hauch von Flower-Power

Alle Jahre wieder lockt die Oberuzwiler Chilbi zahlreiche Sympathisanten ins verkehrsfreie Zentrum. Als einer der Jahreshöhepunkte im Dorfleben hat diese Veranstaltung insbesondere bei den Einheimischen einen wichtigen Stellenwert. Ob Lunapark oder Vereinsbeizli: Alle fanden irgendwo ihren Spass.

Christine Gregorin
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Das warme, sonnige Herbstwetter lud zum Flanieren ein. (Bild: :)

Das warme, sonnige Herbstwetter lud zum Flanieren ein. (Bild: :)

OBERUZWIL. Die bewährte Mischung aus attraktivem Angebot, stimmiger Unterhaltung sowie diversen Verpflegungsmöglichkeiten bietet denn auch für jeden Gusto das Passende. Speziell die Tatsachen, dass seit 2013 nunmehr wirklich im Kreis zirkuliert werden kann, macht Laune. Und die Auftritte im bereits bestens integrierten «s'Zelt» erfreuen sich einer kontinuierlich steigenden Beliebtheit. Neben zahlreichen anderen, liebgewonnenen Attraktionen liess die Jungschi anlässlich der aktuellen Auflage optisch Erinnerungen an die legendäre Flower-Power-Bewegung wachwerden. Und die Pfadi Bi-Pi belustigte in diesem Jahr mit kurzweiligen «Angry-Birds-Games». Im für einmal verkehrsfreien Oberuzwiler Dorfkern herrschte – entlang der Wiesental- und Gerbestrasse – während zwei Tagen ein reges Kommen, Bleiben und Gehen: Der Dorflauf, zahlreiche Marktstände, der Lunapark und das Kasperlitheater gehören an der Oberuzwiler Chilbi jeweils traditionell zu den Publikumsmagneten – was durch die optimalen Witterungsverhältnisse noch unterstützt wurde.

Letztlich lud die dank der Umstellung auf Winterzeit quasi geschenkte Stunde in der Nacht auf den Sonntag zum gemütlichen Verweilen bis in die frühen Morgenstunden ein. Umso mehr, als die in den von verschiedenen Dorfvereinen geführten Beizli angebotenen Köstlichkeiten kaum Wünsche offenliessen.

Auf zwei oder vier Rändern ging es rund herum im Kreis. (Bild: :)

Auf zwei oder vier Rändern ging es rund herum im Kreis. (Bild: :)

Abenteuerliche Bahnen sorgten da und dort für Herzklopfen. (Bilder: Christine Gregorin)

Abenteuerliche Bahnen sorgten da und dort für Herzklopfen. (Bilder: Christine Gregorin)