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BRUTSAISON: Mehr junge Waldkäuze als im Vorjahr

Der Natur- und Vogelschutzverein Niederbüren zählte in seinen Nistkästen elf Jungvögel.
Bald werden die jungen Käuze die Nistkästen verlassen. (Bild: PD)

Bald werden die jungen Käuze die Nistkästen verlassen. (Bild: PD)

Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Niederbüren kontrollierten die Nistkästen der Waldkäuze im Gemeindegebiet, die vom Verein betreut werden. Auch bei den Waldkäuzen macht sich das zeitige Frühjahr bemerkbar, die Brutsaison begann früher. «Erfreulicherweise konnten wir heuer in vier belegten Kästen elf Jungvögel registrieren. Im vergangenen Jahr waren es nur zwei Jungtiere», berichtet Vereinsmitglied Katrin Reichelt.

Bemerkbar machen sich die Jungvögel in den Kästen meist mit einem typischen Schnabelknappen. Etwa vier Wochen nach dem Schlupf verlassen die noch flugunfähigen Jungvögel die Bruthöhle. Fallen sie dabei auf den Boden, versuchen sie, in ein Gebüsch oder zu einem borkigen Baum zu laufen, an dem sie dann mit ihrem kräftigen Schnabel und den bereits kräftig ausgebildeten Krallen nach oben klettern. Die jungen Käuze werden dann noch ungefähr zwei Monate von den Alttieren während der sogenannten Ästlingszeit in der Umgebung der Bruthöhle gefüttert.

«Wir hoffen, dass unsere Schützlinge mit ihrem ersten Ausflug noch den Wintereinbruch abwarten, bevor sie in ihr Leben ausserhalb der schützenden Kästen starten, damit möglichst viele von ihnen ein Leben als lautlose Flugkünstler und Jäger in den Wäldern verbringen können», sagt Katrin Reichelt. (red)

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