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BRONSCHHOFEN: Zusammengehörigkeit fördern

Der Mütter- und Frauentreff Bronschhofen blickte 2017 auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. Mit dem Gewinn des Prix Benevol wurde das vielfältige Engagement des Vereins gewürdigt.
Roland P. Poschung

Roland P. Poschung

redaktion@wilerzeitung.ch

In der Gesellschaft nehmen die weiblichen Impulse und familiären Aufgaben einen besonderen Stellenwert ein. Unter sich sein, Alltägliches im positiven Sinn austauschen, daraus lernen sowie das Ganze in der Ökumene erleben, dies waren die Antriebsideen, welche die Frauen und Mütter in Bronschhofen zur Gründung des Vereins Mütter- und Frauentreff veranlassten.

Präsidentin Manuela Bischof hat mit dem zehnköpfigen Vorstand ein attraktives Jahresprogramm 2018 zusammengestellt: «Der Mütter- und Frauentreff veranstaltet über das Jahr verteilt verschiedene Anlässe für Erwachsene und Kinder. Spielnachmittage, Chasperlitheater, Vorträge, Ausflüge, Mitgestaltung von kirchlichen Anlässen, aber auch eine Spielgruppe und die Kinderhüeti zählen zu den Aufgaben in unserem Verein», sagt die Präsidentin. Aktivitäten wie der Kinderflohmarkt, die Kleiderbörse oder die ökumenischen Morgenandachten seien jährlich wiederkehrende Anlässe. «Der Verein fördert mit seinen Aktivitäten die Gemeinschaft und die Integration der Einwohner. Andere Veranstaltungen werden jedes Jahr neu geplant.» In einer speziellen Programmsitzung des Vorstandes würden bedürfnisorientierte Ideen gesammelt und später umgesetzt.

Aus Kontakten werden Freundschaften

«Wir ermöglichen Menschen, insbesondere Frauen und Müttern, die in Bronschhofen wohnen oder mit ihren Familien zuziehen, in Kontakt mit der Bevölkerung zu treten. Daraus entstehen Kontakte und Freundschaften, welche gerade im Alltag von Familien und Frauen sowie im Alter wertvoll sind», sagt Manuela Bischof.

Viele der monatlichen Anlässe hätten in den Agenden der 220 Mitglieder ihren festen Platz. Dabei verweist die Präsidentin gerne auf die Adventsfeier 60+, an Jass- und Spielnachmittage und an das Chasperlitheater. Es sei beglückend zu sehen, wie Gemeinsamkeiten ausgetauscht und die unkomplizierte Vernetzung erlebt würden. «Das Gefühl der Zusammengehörigkeit sollte nicht erst in der Not entstehen, sondern bietet jederzeit eine Chance, sich gegenseitig im Alltag vertrauensvoll zu helfen», sagt die Präsidentin. Bei Anlässen bekämen die Mitglieder vergünstigte Eintritte; und Familien von Spielgruppenkinder erhielten zwei Franken Vergünstigung pro Stunde auf den Tarif, wenn die Mütter Mitglieder seien.

Hinweis

Dieser Artikel ist der letzte von drei zu den Gewinnern des Prix Benevol aus der Region Wil.

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