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Bronschhofen: Kleine Gruppe, grosses Programm

«Kinder-Camps» führt erstmals ein Sportlager beim Ebnet durch. Der Andrang könnte grösser sein.
Philipp Wolf
Die Kinder lauschen den Regeln von «15–14», bevor es los geht. (Bild: Philipp Wolf)

Die Kinder lauschen den Regeln von «15–14», bevor es los geht. (Bild: Philipp Wolf)

Die schweizweit tätige Organisation «Kinder-Camps» hatte Grosses vor für ihr erstes Lager beim Ebnet in Bronschhofen. Davon zeugen allein schon der Sportplatz und die Dreifachturnhalle, die den Veranstaltern für das einwöchige Sportlager mit Kindern aus der Region noch bis Freitag zur Verfügung stehen. Nun aber sind bloss 13 Kindern – acht Mädchen und fünf Buben – im Alter von sechs bis zwölf in der Turnhalle um eine Leiterin versammelt. Tommy Renner, Wochenchef des Camps, stellt währenddessen Geräte auf für das Versteckspiel «15-14». Der 32-jährige ausgebildete Primarlehrer sagt:

«Die kleine Gruppe ändere nichts daran, dass wir eine Woche lang Spass haben und Sport treiben wollen.»

Es seien die Leiterinnen und Leiter, die bestimmen, wie das Lagerprogramm aussieht, und nicht die Anzahl Kinder. Es werde immer darauf geachtet, dass sich im Trainerteam verschiedene Typen befänden, sagt Renner. So sei ein Leiter spezialisiert auf Ballsportarten und eine Leiterin auf Akrobatik und Tanz. Dementsprechend ist das Programm für die Kinder denn auch abwechslungsreich. Am Montag, dem ersten Tag des Sportcamps, stand zuerst eine Badmintonlektion an, bevor die Kinder in Hip-Hop-Tanz unterrichtet wurden. Am Nachmittag gab es zuerst klassische Schulspiele – wie das eingangs erwähnte «15-14» – bevor es raus ging zum Rugby.

Weitere «Kinder-Camps» in Bronschhofen geplant

Die über die Woche einstudierten Tanz- und Akrobatikeinlagen werden die 13 Kinder am Freitag in einer Abschlussshow ihren Eltern und Verwandten vorführen. Bei den anderen Sportarten gehe es darum, Freude an der Bewegung zu vermitteln, so Renner. «Kinder-Camps» wird in Bronschhofen wieder Lager veranstalten. Ob das im nächsten Frühling oder Sommer der Fall sein wird, ist noch unklar, sagt Renner. So oder so erhofft er sich beim nächsten Camp mehr Teilnehmer.

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