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BRONSCHHOFEN: Den «Donschtig-Jass» ins Quartier holen

Zur Neujahrsbegrüssung des Quartiervereins trafen sich am Freitagabend über 50 Personen zum gemütlichen Stelldichein vor der «Würe».
Bei milden Temperaturen stiessen beim Neujahrsapéro des Quartiervereins Bronschhofen über 50 Personen miteinander auf ein gutes neues Jahr an. (Bild: Christof Lampart)

Bei milden Temperaturen stiessen beim Neujahrsapéro des Quartiervereins Bronschhofen über 50 Personen miteinander auf ein gutes neues Jahr an. (Bild: Christof Lampart)

Der Präsident des Quartiervereins Bronschhofen (QVB), Kurt Hollenstein, hiess bei milden Temperaturen, heissem Glühwein und leckerer Pizza rund 50 Frauen, Männer und Kinder willkommen. Sie liessen es sich nicht nehmen, gemeinsam auf ein gutes neues Jahr anzustossen. Doch nicht nur der grosse Aufmarsch erfreute Hollenstein, sondern auch die Entwicklung des Vereins. Dieser zählt rund 100 Mitglieder. Für Hollenstein «eine schöne Zahl, auch wenn man gerne noch mehr Mitglieder hätte – vor allem auch solche, die sich im Verein engagieren», äusserte er einen persönlichen Wunsch fürs 2018. Doch mit diesem «Problem» hätten ja bekanntlich auch andere Vereine zu kämpfen. Am Verhältnis zum Quartierverein Rossrüti habe sich in den letzten fünf Jahren nicht viel geändert. In den viermal jährlich stattfindenden Sitzungen der Wiler Quartiervereine kommuniziere man gut miteinander. «Wenn man ein Problem hat, geht man aufeinander zu», so Hollenstein. Jedoch fände er es nach wie vor bedauerlich, dass vor ein paar Jahren die vom QVB angedachte Zusammenlegung der Quartierblätter nicht zu Stande kam.

Doch auch für den QVB gilt «Stillstand ist Rückschritt», weshalb man im Jahr 2018 nicht nur eine Grenzbegehung, sondern auch am 18. August wieder ein Quartierfest durchführen wird – drei Jahre nach der ersten Durchführung, welcher damals ein grosser Erfolg beschieden war. Doch beide diese Anlässe dürften, sollte das Vorhaben gelingen, im Schatten jener Veranstaltung stehen, die der QVB fürs Jahr 2019 angedacht hat. «Wir könnten uns es vorstellen, dass wir den Versuch starten, den ‹Donschtig-Jass› nach Bronschhofen zu holen», so Hollenstein. Jedoch ist er sich bewusst, dass die Trauben in diesem Fall ziemlich hoch hängen könnten: «Da müssten wir uns zuerst einmal dafür qualifizieren, aber als abwegig erachte ich diese Idee nicht.»

Christof Lampart

redaktion@wilerzeitung.ch

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