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Blocksteine gegen die schleichende Erosion am Thurufer

Das Thurufer unterhalb der Henauer Rüti rutscht und musste notdürftig saniert werden.
Andrea Häusler
Mit Blocksteinen ist das Thurufer verfestigt worden. (Bild: Andrea Häusler)

Mit Blocksteinen ist das Thurufer verfestigt worden. (Bild: Andrea Häusler)

Das Problem mit dem Unterbau des Thurdamms in der Henauer Rüti, auf dem ein von Naherholungssuchenden rege benützter Rad- und Fussweg verläuft, ist kein punktuelles, sondern erstreckt sich über mehrere hundert Meter der Flussböschung entlang. Grund für die Instabilität des Thurufers sind verrostete Drahtschotterkörbe, welche in der Vergangenheit zur Verfestigung des Ufers eingebaut worden sind. Im Rahmen einer notdürftigen Sanierung sind nun die erodierten und teilweise ausgewaschenen Steinkörbe mit Blocksteinen verfestigt worden. Die Bauzeit dafür betrug rund eine Woche.

Gesamtsanierung in vier bis fünf Jahren

Dabei handelt es sich um eine temporäre Lösung. Denn der Kanton plant eine Gesamtsanierung des Uferabschnitts ab dem Einmünder des Henauerbachs bis rund 400 Meter in östliche Richtung. Diese dürfte, laut dem Projektleiter im kantonalen Amt für Wasser und Energie Lukas Spalt, in den nächsten vier bis fünf Jahren zur Ausführung gelangen. Die Natursteinblöcke, welche nun im Provisorium verbaut wurden, würden dannzumal wieder Verwendung finden, sagt der Projektleiter.

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