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Bleibende Werte schaffen

Im nächsten Jahr feiert die Gemeinde Oberbüren das 1200-Jahr-Jubiläum. Verschiedene Aktivitäten sind geplant. Eine davon ist die Kunstausstellung. Kreative Köpfe aus der Region sind eingeladen, an der Ausstellung mitzuwirken.
Urs Bänziger
Hansjörg Bauer und Guido Staub hoffen, dass mit der Kunstausstellung bleibende Werte wie der Brunnen vor der Kirche geschaffen werden. (Bild: Urs Bänziger)

Hansjörg Bauer und Guido Staub hoffen, dass mit der Kunstausstellung bleibende Werte wie der Brunnen vor der Kirche geschaffen werden. (Bild: Urs Bänziger)

OBERBÜREN. Im nächsten Jahr ist Oberbüren in Festlaune, wurde der Weiler «Büren» doch im Jahre 817 erstmals in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erwähnt. Für dieses 1200-Jahr-Jubiläum sind verschiedene Aktivitäten und Anlässe geplant. Der Start ist bereits diesen Sommer. Danach werden regelmässig Veranstaltungen über die Bühne gehen. Es soll aber nicht nur gefestet und gefeiert werden. «Auch die Kultur und die Kunst sollen zu einem denkwürdigen Jubiläumsjahr beitragen», sagt Gemeinderat und OK-Mitglied Hansjörg Bauer.

Die drei Dörfer im Fokus

Mit Unterstützung des pensionierten Oberbürer Ratschreibers Guido Staub will das Jubiläums-OK eine Kunstausstellung auf die Beine stellen. «Mit der Ausstellung wollen wir erreichen, dass bleibende kulturelle Erinnerungen geschaffen werden», sagt Hansjörg Bauer. Eingeladen sind Kunstschaffende aus der Gemeinde und der Region. Die Mitwirkenden an der Ausstellung sollen sich mit der Gemeinde und ihren drei Dörfern Oberbüren, Niederwil und Sonnental auseinandersetzen. Im Zentrum stehen dabei die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Die ausgestellten Kunstobjekte sollen zudem für die Bevölkerung eine Anregung sein, sich über ihre Wohngemeinde Gedanken zu machen.

Hansjörg Bauer und Guido Staub sind gespannt, wie die Kunstschaffenden das Thema umsetzen werden. Sie wollen keine «abgehobene» Ausstellung, sondern eine, die in der Bevölkerung auf Resonanz stösst. Bei den Ausstellungsobjekten haben die Künstler freie Hand. «Es können Bilder, Skulpturen oder Videoinstallationen sein», sagen die beiden Initianten.

Vielseitig und erschwinglich

Die Kunstausstellung soll eine Bereicherung zum 1200-Jahr-Jubiläum sein – mit einer breiten Palette an präsentierten Objekten. Und damit die Kunst bleibende Werte schafft, sollen die ausgestellten Werke zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. «Der Preis darf keine Hemmschwelle sein», betonen Hansjörg Bauer und Guido Staub. Sie hoffen, dass sich viele Kunstschaffende für die Ausstellung interessieren. Wichtig seien nicht der Name und Bekanntheitsgrad der Künstler, sondern ihr kreatives Schaffen. Sicher gebe es in der Region noch verborgene Talente, die darauf warten, entdeckt zu werden.

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