Besucherrekord in Wilen

WILEN. Am Sommernachtsfest in Wilen herrschten, wie könnte es anders sein, wiederum perfekte äussere Bedingungen. Nebst herrlichem Sommerwetter ragten hauptsächlich die verschiedenen Spaghettikreationen heraus.

Christoph Heer
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Nicht nur Schlemmen macht glücklich – auch weit über 700 Portionen Spaghetti zubereiten macht Spass.

Nicht nur Schlemmen macht glücklich – auch weit über 700 Portionen Spaghetti zubereiten macht Spass.

Der Startschuss für das diesjährige Spaghettifest fiel am Samstag wie gewohnt um 17 Uhr. Bereits in den Anfangsminuten wurde vom Servicepersonal alles abverlangt. «Von Beginn weg lief es wie geschmiert und die vielen Familien schlemmten unsere Spaghetti Napoli, Bolognese, Musica, al Pesto oder nature, als gäbe es fünf Tage lang nichts mehr zu essen», lachte eine sympathische Dame vom Serviceteam. Gar von neuem Besucherrekord war die Rede.

«Ich denke schon, dass wir noch nie so viele Besucher wie in diesem Jahr bei uns begrüssen durften», freute sich Paul Hug, der Präsident vom organisierenden Verein, der Musikgesellschaft Brass Band Wilen. Er erinnert sich, dass es auch nach dieser 21. Austragung des Spaghetti-Plausches weiterhin nur einmal geregnet hat.

Zum 21. Mal stand Chefkoch Godi Bachmann hinter den Pfannen. Mit seinen Helferinnen versuchte er herauszufinden, wie viele Portionen in etwa verschlungen wurden an diesem Fest, das bis spät in die Nacht dauerte. «Es ist schwierig abzuschätzen bei so vielen hungrigen Gästen, aber wir schätzen, dass es weit über 700 Portionen sein werden bis zum Schluss», schmunzelte er zufrieden. Er und seine charmanten Gehilfinnen strahlten jederzeit bis über beide Ohren. Ob Kochen wohl doch glücklich macht?

Im Hintergrund sorgte Walter Koller für eine gediegene, musikalische Umrahmung. Auch er gehört wie Monika und Edi Büchel, zu denjenigen, die schon bei jedem Spaghettiplausch mit dabei waren.

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