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«Bei 200 Mitwirkenden führe ich ein KMU»

Nachgefragt

Eugen Weibel hält alle Fäden in der Hand. Der Präsident des Musiktheaters Wil äusserst sich wenige Tage vor der Premiere zur Stückwahl und dem aktuellen Stand des Vorverkaufs.

Mit welchen Gefühlen blicken Sie der Premiere entgegen?

Mit viel Vorfreude. Nach der langen und intensiven Vorbereitungszeit geht es nun endlich los. Der Aufwand ist enorm. Bei rund 200 Mitwirkenden führe ich in dieser Zeit ein KMU.

Nach 2003 wird wieder eine Oper von Geatano Donizetti aufgeführt. Warum?

Wil war immer schon bekannt für gute Chorwerke. Es ist aber eine Herausforderung, Opern mit hohem Choranteil zu finden. Zudem wollten wir nach «La Traviata» etwas Fröhliches bringen. Die Liebesgeschichte steht darum im Vordergrund.

Wie läuft der Vorverkauf?

Gut. Die Premiere am Samstag ist bis auf wenige Plätze ausverkauft. Wir hoffen an den 25 Vorführungen auf rund 8000 Zuschauer und 92 Prozent Auslastung, wie wir es bei «La Traviata» schon hatten.

Was bleibt noch zu tun bis zur Premiere?

Nicht mehr viel und ich kann guten Mutes zurücklehnen. Die künstlerische und musikalische Qualität stimmt. Wir sind eher besser vorbereitet als in der Vergangenheit. Am Anfang hatten wir einen Kampf mit dem schlechten Notenmaterial. Das hat sich dank Dirigent Kurt Pius Koller aber längst geändert. (sdu)

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