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Bedeutung der Gupfenstrasse

Im September 1969 konnte das Teilstück der A1 zwischen Wängi und St. Gallen dem Verkehr übergeben werden. «Dieses Ereignis ist für die Ostschweiz und vor allem für unsere Region verkehrspolitisch und wirtschaftlich von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Die A1 ist ein Werk der Zukunft», hiess es damals im «Allgemeinen Anzeiger» (ehemalige Wochenzeitung von Uzwil). In engem Zusammenhang mit der A1 und dem Autobahneinlenker Oberbüren/Uzwil stand der Bau der heutigen Gupfenstrasse. Die vierspurige Strasse hatte zum Zweck, den Durchgangsverkehr beim Autobahneinlenker aufzunehmen und an den Siedlungen Niederuzwil/Uzwil vorbeizuführen.

Im Hinblick auf die Eröffnung der A1 wurde die Gupfenstrasse in kurzer Zeit geplant. 1968 kam ein entsprechendes Projekt vors Volk. Im Vorfeld machte sich vor allem die örtliche Industrie für das Vorhaben stark. «Die neue Gupfenstrasse ist zur Aufnahme des Regionalverkehrs von der A1 und für die Entwicklung unserer zwei grössten lokalen Unternehmen dringend nötig», hiess es im «Allgemeinen Anzeiger.» (stu)

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