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Beach Battle in Uzwil: Ferienstimmung vor der Haustüre

An den ersten beiden Durchführungen hatte das Beach Battle Wetterpech. Nun liegt die Hoffnung ganz auf diesem Wochenende. Ausserdem haben die Organisatoren ein paar Änderungen vorgenommen.
Angelina Donati
Bis Donnerstagabend sind die Aufbauarbeiten in vollem Gang. Freitagmittag werden die Türen zum Gelände auf dem Sportplatz Schi offiziell geöffnet. (Bilder: Angelina Donati)

Bis Donnerstagabend sind die Aufbauarbeiten in vollem Gang. Freitagmittag werden die Türen zum Gelände auf dem Sportplatz Schi offiziell geöffnet. (Bilder: Angelina Donati)

An diesem Mittwochmorgen regnet es. Fast schon ein ungewöhnliches Bild und fast zeitgleich mit den Aufbauarbeiten des dreitätigen Festivals Beach Battle auf dem Sportplatz Schi in Uzwil. Projektleiter Jann Mettier nimmt es gelassen: «Lieber jetzt, als an der Durchführung am Wochenende.» So war die noch junge Veranstaltung in den ersten beiden Jahren vom Wetterpech verfolgt. Dieses Jahr soll alles besser werden. Auch aus Kostensicht. Zwar müsse noch immer ein Budget in knapp sechstelliger Höhe gestemmt werden. Mit einem wettertechnisch schönen Wochenende stünden die Chancen gut, dass kein Verlust eingefahren wird. «Es sollte einfach kostendeckend sein. Gross verdienen ist hingegen nicht unser Ziel», sagt der Projektleiter.

Projektleiter Jann Mettier freut sich, wenn die Leute den Plausch haben.

Projektleiter Jann Mettier freut sich, wenn die Leute den Plausch haben.

Lokale Newcomer messen sich am Band Battle

Unterstützung erhält die Eventagentur LiveKom, die den Anlass mit Volley Uzwil durchführt, von der Gemeinde und von zahlreichen anderen, «zum Glück sehr treuen Sponsoren», wie Mettier erzählt. Ausserdem greifen dem vierköpfigen OK über 85 Helfer unter die Arme. Trotzdem bräuchte es noch mehr helfende Hände, die trotz mehrmaliger Aufrufe, nicht gefunden wurden.

Damit es neben dem vielfältigen Rahmenprogramm tagsüber auch einen grossen Zulauf an die Partys am Freitag- und Samstagabend gibt, hat sich das OK für komplett freien Eintritt entschieden. Neu können die Besucher aber einen Festivalbecher erwerben, mit dem sie das Beach Battle unterstützen und sich so ein Andenken ergattern. Das Schönste ist für Mettier ohnehin, «wenn die Leute auch nach dem Anlass noch darüber reden, den Plausch hatten und in Erinnerungen schwelgen». Ohnehin soll der Anlass, der durch einen Kulturwettbewerb der Gemeinde entstanden ist, für Ferienstimmung sorgen. Sozusagen als letztes aussergewöhnliches Erlebnis, bevor dann am Montag wieder der Ernst des Lebens beginnt.

Austoben können sich die Besucher auf rund 1000 Quadratmeter Sand. Auf vier Feldern werden vier verschiedene Sportarten ausgetragen: Beach-Volleyball, -Handball, -Fussball und erstmals auch Beach-Völkerball. Dafür wird auf das Speedmington verzichtet, das für die Leute wohl einfach zu schwierig gewesen sein dürfte. Bereits am Freitagabend versuchen sich acht Teams, bestehend aus Firmen, auf den Sandfeldern. Speziell für Berufstätige wird auch am Freitagmittag ein Mittagessen angeboten, gefolgt vom Wochenausklang am Freitagabend auf dem Festival-Gelände. «Am Samstag und Sonntag messen sich weitere über 200 Teilnehmer bei den sportlichen Wettkämpfen.»

Aber nicht nur Sport steht auf dem Programm, sondern auch viel Musik. Auftakt macht das Band Battle am Freitagabend mit lokalen Newcomer, gefolgt von weiteren Musikern und Bands am Samstag und Sonntag.

Nicht zuletzt wird auch für Abkühlung gesorgt: Wie bisher ist der Eintritt in die angrenzende Badi an diesen Tagen kostenlos und die Areale frei zugänglich.

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